Bis zu 4.180 € Zuschuss der Pflegekasse

Das Obergeschoss gehört wieder Ihnen.

Ein Treppenlift kostet weniger, als die meisten denken – weil der größte Teil vom Zuschuss der Pflegekasse getragen wird. Sagen Sie uns, wie Ihre Treppe aussieht, und Sie erhalten mehrere Festpreisangebote von geprüften Fachbetrieben aus Ihrer Region.

  • Bis zu 4.180 € Zuschuss – pro anspruchsberechtigter Person im Haushalt
  • Auf der geraden Treppe oft in 2 bis 4 Stunden montiert
  • Wir stellen den Antrag mit Ihnen – vor der Bestellung

Kostenlos & unverbindlich · Keine Kaufverpflichtung · In 2 Minuten erledigt

Dauert 2 Minuten

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Um welches Gebäude geht es? Sie erhalten mehrere Angebote von geprüften Fachbetrieben – kostenlos und unverbindlich.

Kostenlos · Unverbindlich · SSL-verschlüsselt

4.180 €
Zuschuss je Person
ab Grad 1
Schon ab Pflegegrad 1
2–4 Std.
Montage auf gerader Treppe
24 Std.
Bis zur ersten Rückmeldung
Zuschuss

Der Anspruch, den fast niemand ausschöpft

Die Pflegekasse zahlt bis zu 4.180 € für „wohnumfeldverbessernde Maßnahmen" – ohne dass sie den Lift vorschreiben muss und ohne dass er ärztlich verordnet wird. Es gibt nur eine Bedingung, an der es fast immer scheitert.

Der Antrag muss vor der Montage gestellt sein

Wird der Lift zuerst eingebaut und danach beantragt, ist der Zuschuss in aller Regel verloren – rückwirkend zahlt die Pflegekasse nicht. Deshalb klären wir den Pflegegrad und den Antrag, bevor irgendetwas bestellt wird. Das kostet Sie zwei Wochen und spart bis zu 4.180 €.

BausteinHöheVoraussetzung
Zuschuss der Pflegekassebis 4.180 €Ab Pflegegrad 1, § 40 Abs. 4 SGB XI. Antrag vor Beginn der Maßnahme.
Mehrere Personen im Haushaltbis 16.720 €Der Betrag steht jeder anspruchsberechtigten Person zu und wird für dieselbe Maßnahme addiert – bei 4 Personen bis zum Vierfachen.
Handwerkerbonus20 %, max. 1.200 €§ 35a Abs. 3 EStG, nur auf den Lohnanteil und nur auf den selbst getragenen Teil der Rechnung.
Außergewöhnliche BelastunganteiligAlternativ nach § 33 EStG absetzbar, sofern die zumutbare Eigenbelastung überschritten wird. Ihr Steuerberater sagt Ihnen, welcher Weg günstiger ist.
KfW 159Altersgerecht Umbauen – Kreditbis 50.000 €Zinsgünstiger Kredit über die Hausbank, wenn der Eigenanteil finanziert werden soll.
Im Beispielfall1.634 € EigenanteilSitzlift für die gerade Treppe, 14 Stufen, Pflegegrad 2 – aus 5.900 € Listenpreis.

Der Zuschuss nach § 40 Abs. 4 SGB XI wird per Rechtsverordnung angepasst; Stand der hier genannten Beträge bitte im Beratungsgespräch bestätigen lassen. Altersgerecht Umbauen – Investitionszuschuss (455-B): Nur solange Haushaltsmittel bereitstehen – Status vor der Antragstellung prüfen. Angaben ohne Gewähr, keine Steuerberatung.

Ob und in welcher Höhe Ihnen der Zuschuss zusteht, klären wir im ersten Gespräch – bevor Sie irgendetwas bestellen.

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Der echte Preis

Was kostet ein Treppenlift wirklich?

5.900 € steht im Angebot. Was Sie davon selbst tragen, ist eine ganz andere Zahl – vorausgesetzt, die Anträge laufen in der richtigen Reihenfolge.

  1. Der Preis, den Sie im Angebot lesen

    Ein Sitzlift für eine gerade Treppe mit 14 Stufen liegt bei etwa 5.900 € – schlüsselfertig, inklusive Aufmaß, Montage und Einweisung. Genau diese Zahl schreckt die meisten ab, und genau an dieser Stelle hören die meisten Anbieter auf zu rechnen.

    Listenpreis5.900 €

  2. Die Pflegekasse trägt den größten Teil

    Ab Pflegegrad 1 zahlt die Pflegekasse einen Zuschuss von bis zu 4.180 € für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen (§ 40 Abs. 4 SGB XI). Wichtig: Der Antrag muss vor der Montage gestellt sein. Leben zwei anspruchsberechtigte Personen im Haushalt, gibt es den Betrag zweimal.

    Zuschuss− 4.180 €

  3. Das Finanzamt legt etwas drauf – aber wenig

    Auf den Lohnanteil der Rechnung können Sie 20 % steuerlich geltend machen (§ 35a Abs. 3 EStG), höchstens 1.200 € im Jahr. Das gilt aber nur für den Teil, den Sie selbst tragen – hier also auf die verbleibenden 1.720 €. Deshalb sind es realistisch nur 86 € und nicht die oft beworbenen 1.200 €.

    Steuerbonus− 86 €

  4. Was übrig bleibt

    Aus 5.900 € werden rund 1.634 €. Das ist die einzige Zahl, die zählt – und der Grund, warum wir den Antrag bei der Pflegekasse mit Ihnen zusammen stellen, bevor irgendetwas bestellt wird. Wer zuerst montiert und dann beantragt, verliert den Zuschuss vollständig.

    Ihr Eigenanteil1.634 €

Beispielrechnung für einen Sitzlift auf einer geraden Treppe mit 14 Stufen bei Pflegegrad 2. Der Zuschuss der Pflegekasse ist keine Frage des Verhandelns, sondern ein Anspruch – er wird nur erschreckend oft nicht beantragt.

Diese Rechnung gilt für eine gerade Treppe. Ihre eigene bekommen Sie kostenlos – mit Ihrer Treppe und Ihrem Pflegegrad.

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Bauarten

Fünf Lösungen – und warum der Preis so weit auseinandergeht

Der Unterschied zwischen 4.500 € und 15.000 € liegt fast nie am Gerät, sondern an der Schiene. Eine gerade Schiene wird auf Maß gekürzt, eine kurvige einzeln gebogen.

Am häufigsten gewählt

Sitzlift, gerade Treppe

4.5008.000 €

Ein Geschoss, durchgehend gerade, kein Podest

Die mit Abstand häufigste Lösung. Die Schiene wird auf Maß gekürzt, dadurch kurze Lieferzeit.

Montage in 2 bis 4 Stunden

Sitzlift, kurvige Treppe

9.00015.000 €

Podest, Wendelung oder Treppe über zwei Geschosse

Die Schiene wird nach Aufmaß einzeln gebogen – das erklärt den Preisunterschied zur geraden Treppe.

4 bis 8 Wochen Lieferzeit, Montage an einem Tag

Plattformlift

9.00015.000 €

Nutzung im Rollstuhl, ohne Umsetzen

Braucht eine Treppenlaufbreite ab etwa 100 cm. Im Rettungsweg ist eine Freigabe erforderlich.

Aufmaß nötig, Montage an ein bis zwei Tagen

Hublift für draußen

6.00012.000 €

Wenige Stufen am Hauseingang oder zur Terrasse

Überwindet bis etwa 1,80 m Höhe. Häufig die günstigste Lösung für den Zugang von außen.

Fundament nötig, Montage an einem Tag

Homelift / Senkrechtlift

20.00040.000 €

Mehrere Geschosse, dauerhafte Lösung mit Kabine

Braucht rund 1 m² Grundfläche und einen Deckendurchbruch. Steigert den Immobilienwert spürbar.

Planung und Bauantrag, mehrere Wochen Bauzeit

Welche Bauart zu Ihrer Treppe passt, entscheidet das Aufmaß – nicht der Katalog.

Passende Bauart ermitteln
Einwände

Die vier Sorgen, die uns am häufigsten begegnen

„Meine Treppe ist zu schmal"

Ab etwa 70 cm Laufbreite ist ein Sitzlift praktisch immer möglich. Sitz, Armlehnen und Fußstütze klappen hoch – eingeklappt bleiben rund 60 cm frei, mehr als genug zum Vorbeigehen. Wichtig ist das für den Rettungsweg im Mehrfamilienhaus.

„Das ruiniert mir die Wand"

Die Schiene wird auf den Stufen, nicht in der Wand verschraubt. Die Wand bleibt unberührt – deshalb ist ein Sitzlift auch in der Mietwohnung möglich, mit Zustimmung des Vermieters und rückbaubar. Nach dem Ausbau bleiben nur die Bohrlöcher in den Stufen.

„Wir brauchen ihn vielleicht nur ein Jahr"

Dann ist Mieten oft die ehrlichere Antwort: 70 bis 130 € im Monat plus 800 bis 1.800 € einmalig für Montage und Demontage. Ab etwa 36 Monaten Nutzungsdauer wird Kaufen günstiger. Für gerade Treppen gibt es außerdem generalüberholte Geräte ab 2.500 € mit 24 Monate Garantie.

„Und wenn der Strom ausfällt?"

Der Lift fährt im Betrieb auf Akku und lädt an den Endpunkten nach. Bei Stromausfall sind noch rund 10 Fahrten möglich. Tragkraft serienmäßig 140 kg, Sicherheitsgurt, Hinderniserkennung und Sanftanlauf gehören zum Standard.

Ob Ihre Treppe passt, sieht der Fachbetrieb beim kostenlosen Aufmaß in zwanzig Minuten.

Kostenloses Aufmaß anfragen
Ablauf

In vier Schritten zum eigenen Lift

Die Reihenfolge ist entscheidend: erst der Antrag, dann die Bestellung. Andersherum ist der Zuschuss weg.

1. Treppe beschreiben

Ein paar kurze Fragen zu Treppe, Stufenzahl und Pflegegrad – in zwei Minuten erledigt, ohne Registrierung.

2. Zuschuss klären

Wir prüfen Ihren Anspruch und unterstützen beim Antrag bei der Pflegekasse – bevor irgendetwas bestellt wird.

3. Kostenloses Aufmaß

Der Fachbetrieb misst die Treppe auf und prüft Stufen, Deckenhöhe und Steckdose – kostenlos und unverbindlich.

4. Vergleichen & fahren

Sie erhalten mehrere Festpreisangebote. Auf der geraden Treppe fahren Sie oft schon wenige Tage später.

Schritt eins dauert zwei Minuten und verpflichtet zu nichts.

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Fallstudien

Drei Treppen, drei Rechnungen

Gerade Treppe mit Pflegegrad 2

1.720 € Eigenanteil

Sitzlift, gerade Treppe, 14 Stufen · Nordrhein-Westfalen

Listenpreis
5.900 €
Zuschuss
4.180 €
Eigenanteil
1.720 €
Dauer
9 Tage von der Anfrage bis zur Fahrt

Ich hatte mit einem fünfstelligen Betrag gerechnet und den Antrag bei der Pflegekasse gar nicht erst gestellt. Am Ende blieben gut 1.700 Euro – und der Monteur war an einem Vormittag fertig."

Familie H., Nordrhein-Westfalen
Kurvige Treppe mit Podest

4.040 € Eigenanteil

Sitzlift, kurvige Schiene über zwei Podeste · Bayern

Listenpreis
12.400 €
Zuschuss
8.360 €
Eigenanteil
4.040 €
Dauer
6 Wochen Lieferzeit, Montage an einem Tag

Dass meine Frau und ich beide einen Antrag stellen können, wusste ich nicht. Das hat den Eigenanteil halbiert. Beim ersten Anbieter wäre ich mit dem doppelten Preis nach Hause gegangen."

Herr B., Bayern
Hublift am Hauseingang

4.020 € Eigenanteil

Hublift außen, 5 Stufen bis zur Haustür · Niedersachsen

Listenpreis
8.200 €
Zuschuss
4.180 €
Eigenanteil
4.020 €
Dauer
Fundament und Montage in zwei Tagen

Innen komme ich gut zurecht, nur die fünf Stufen vor der Tür waren das Problem. Jetzt fahre ich mit dem Rollator direkt bis vor die Haustür."

Frau S., Niedersachsen

Beispielrechnungen auf Basis typischer Fälle. Namen und Zitate sind Platzhalter und werden durch freigegebene Kundenreferenzen ersetzt.

Welcher dieser Fälle Ihrem am nächsten kommt, zeigt das kostenlose Aufmaß.

Eigene Rechnung erhalten
FAQ

Häufige Fragen zum Treppenlift

Was kostet ein Treppenlift?

Für eine gerade Treppe 4.500 bis 8.000 €, für eine kurvige 9.000 bis 15.000 €. Der Unterschied liegt an der Schiene: gerade wird sie auf Maß gekürzt, kurvig für Ihre Treppe einzeln gebogen. Nach Abzug des Zuschusses der Pflegekasse bleibt im Beispielfall ein Eigenanteil von rund 1.634 €.

Bekomme ich den Zuschuss auch ohne Pflegegrad?

Nein – der Zuschuss nach § 40 Abs. 4 SGB XI setzt mindestens Pflegegrad 1 voraus. Wenn noch kein Pflegegrad vorliegt, ist der Antrag darauf der erste Schritt; das dauert in der Regel einige Wochen. Wir sagen Ihnen offen, ob sich das Warten in Ihrem Fall lohnt.

Was ist, wenn ich zwei Personen im Haushalt habe?

Dann verdoppelt sich der Zuschuss. Der Betrag von 4.180 € steht jeder anspruchsberechtigten Person zu und wird für dieselbe Maßnahme addiert – bei 4 Personen im Haushalt bis zu 16.720 €. Das wird in der Praxis fast immer übersehen.

Geht das auch in einer Mietwohnung?

Ja, mit Zustimmung des Vermieters. Da die Schiene auf den Stufen und nicht in der Wand befestigt wird, ist der Einbau rückbaubar. Der Vermieter darf die Zustimmung bei einem behinderungsbedingten Bedarf nur aus wichtigem Grund verweigern (§ 554 BGB); er kann allerdings eine Sicherheit für den späteren Rückbau verlangen.

Wie lange dauert der Einbau?

Auf einer geraden Treppe montage in 2 bis 4 stunden – oft fahren Sie noch am selben Tag. Bei einer kurvigen Treppe muss die Schiene erst gefertigt werden: rechnen Sie mit 4 bis 8 wochen lieferzeit, montage an einem tag.

Braucht der Lift einen eigenen Stromanschluss?

Nein. Eine normale Steckdose in der Nähe des oberen oder unteren Endpunkts genügt. Der Lift fährt auf Akku und lädt an den Endpunkten nach – bei Stromausfall sind noch rund 10 Fahrten möglich. Der Stromverbrauch liegt bei wenigen Euro im Jahr.

Ist der Vergleich wirklich kostenlos?

Ja. Für Sie entstehen keine Kosten und keine Verpflichtung. Wir finanzieren uns über eine Vermittlungsprovision der Fachbetriebe – Ihr Angebotspreis wird dadurch nicht höher.

Frage nicht dabei? Rufen Sie an oder starten Sie den Check – der Berater klärt den Rest.

Kostenlos vergleichen

Wir begleiten pro Monat 35 Anträge, damit jeder in Ruhe geprüft werden kann. Für diesen Monat sind noch 8 Beratungsplätze frei.

Was kostet Ihr Treppenlift?

Finden Sie es in zwei Minuten heraus – mit einer Prüfung Ihres Zuschussanspruchs und mehreren Festpreisangeboten von geprüften Fachbetrieben aus Ihrer Region.

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Über MeinWohnprojekt

Wir sind die Instanz, die vorher rechnet.

Die meisten Vorhaben am eigenen Haus scheitern nicht am Handwerk. Sie scheitern daran, dass niemand vorher sagen kann, was am Ende übrig bleibt – und dass die einzige Zahl, die man findet, aus einer Werbeanzeige stammt. Genau diese Lücke füllen wir.

Wärmepumpe, Solaranlage, Treppenlift, Hausverkauf: vier Vorhaben, die im selben Leben und oft im selben Jahr auftauchen – und für die man sich sonst vier Mal von vorn in ein fremdes Thema einarbeiten muss. Wir haben deshalb für jedes einen eigenen Bereich aufgebaut, mit eigener Rechnung, eigenen Partnern und eigenen Förderregeln. Was sie verbindet, ist die Art zu rechnen: ehrlich, vorher und nachvollziehbar.

„Der Grund, warum Menschen ein Vorhaben aufschieben, ist fast nie das Vorhaben selbst. Es ist die Unsicherheit über den Preis.“

Vier Bereiche unter einem Dach

Haus, Pflanze und Bodenlinie bleiben in allen fünf Zeichen gleich – das ist der Teil, der zu MeinWohnprojekt gehört. Die Bereiche tauschen nur aus, was auf dem Dach und in der Wand steht, und bringen ihre eigene Farbe mit.

  • MeinWohnprojektDie Dachmarke
  • MeinHeizprojektWärmepumpe
  • MeinSolarprojektPhotovoltaik
  • MeinLiftprojektTreppenlift
  • MeinImmobilienprojektImmobilie verkaufen

Wie wir Geld verdienen

Bei einem kostenlosen Angebot ist das die erste Frage, die im Kopf steht. Hier ist die Antwort, bevor Sie fragen müssen.

Provision vom Betrieb

Kommt ein Auftrag zwischen Ihnen und einem Partnerbetrieb zustande, zahlt dieser uns eine Vermittlungsprovision. Für Sie entstehen keine Kosten.

Ihr Preis wird dadurch nicht höher

Die Partner kalkulieren die Provision aus ersparten Vertriebskosten – ein vermittelter Auftrag kostet sie weniger als ein selbst geworbener. Genau deshalb funktioniert das Modell.

Kein Bezahlranking

Wer mehr zahlt, wird nicht häufiger vorgeschlagen. Ausgewählt wird nach Region, Gewerk und freien Kapazitäten – sonst wäre der Vergleich wertlos, und damit unser gesamtes Angebot.

Was das für Sie bedeutet: Wir verdienen nur, wenn Sie am Ende zufrieden abschließen. Ein Angebot, das Sie hinterher bereuen, kostet uns die Partnerschaft mit dem Betrieb – deshalb sagen wir Ihnen auch, wenn sich ein Vorhaben gerade nicht rechnet.

Woran wir uns halten

Die Zahl vorher, nicht beim Vor-Ort-Termin
Wir rechnen jedes Beispiel mit den Sätzen, die tatsächlich gelten – nicht mit dem Höchstsatz aus der Werbung. Wenn eine Förderung in Ihrem Fall nicht greift, steht das da, auch wenn die Zahl dadurch schlechter aussieht.
Höchstens drei Betriebe, nie mehr
Eine Anfrage geht an mehrere Partner. Das reicht für einen belastbaren Preisvergleich – und wir achten darauf, dass daraus keine Belästigung wird.
Kein Verkauf von Daten
Ihre Angaben gehen ausschließlich an die Betriebe, die Ihnen ein Angebot erstellen. Nicht an Adresshändler, nicht an Werbenetzwerke, nicht an Dritte, die nichts mit Ihrem Vorhaben zu tun haben.
Den Papierkram nehmen wir mit
Förderantrag, Netzanmeldung, Zuschussantrag bei der Pflegekasse: Diesen Teil übernehmen wir gemeinsam mit dem Partnerbetrieb. Beim Treppenlift sagen wir Ihnen außerdem ungefragt, dass der Antrag vor der Montage stehen muss – daran scheitern die meisten Zuschüsse.
Antwort am nächsten Werktag
Kein Formular, das im Nichts verschwindet. Die erste Rückmeldung kommt in der Regel innerhalb von 24 Stunden – auch dann, wenn wir Ihnen absagen müssen, weil wir in Ihrer Region keinen passenden Partner haben.
Auch der Rat, der uns nichts bringt
Wenn sich ein Treppenlift für Sie eher rechnet als der Verkauf des Hauses, sagen wir das – obwohl die Provision beim Verkauf deutlich höher wäre. Ein Rat, den man nur gibt, wenn er sich lohnt, ist keiner.

Von der Anfrage bis zur Entscheidung

  1. Sie beschreiben Ihr VorhabenFünf bis acht Fragen im jeweiligen Bereich, keine Registrierung. Was wir nicht brauchen, fragen wir nicht.
  2. Wir prüfen und rechnenWir sehen nach, welche Förderbausteine für Ihre Konstellation gelten, und suchen die Partner, die in Ihrer Region tatsächlich arbeiten.
  3. Mehrere Angebote im VergleichSie erhalten die Angebote und eine Einordnung dazu: was normal ist, was auffällt und wonach Sie noch fragen sollten.
  4. Sie entscheiden – oder eben nichtEs gibt keine Bindung und keine Kosten. Ein kurzer Hinweis genügt, und der Kontakt endet.

Lieber direkt fragen? Ein Gespräch von fünf Minuten klärt meist schneller, welches Vorhaben sich bei Ihnen zuerst lohnt, als jede Website.

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