Rund 925 € weniger pro Jahr
Nutzwärme aus einer Wärmepumpe kostet etwa 6,9 ct/kWh, aus Gas 11 bis 15 ct/kWh. Über 20 Jahre summiert sich das auf einen fünfstelligen Betrag.
Beantworten Sie ein paar kurze Fragen zu Ihrem Gebäude und erhalten Sie mehrere Festpreisangebote von Fachbetrieben aus Ihrer Region – inklusive ehrlicher Förderberatung.
Kostenlos & unverbindlich · Keine Kaufverpflichtung · In 2 Minuten erledigt
Wo soll die Wärmepumpe eingebaut werden? Sie erhalten mehrere Angebote von geprüften Fachbetrieben – kostenlos und unverbindlich.
Kostenlos · Unverbindlich · SSL-verschlüsselt
Zum 21.07.2026 ändert die KfW die Heizungsförderung. Wir zeigen beide Stände offen – und rechnen Ihnen nicht den Werbe-Höchstsatz vor, sondern Ihren tatsächlichen Anspruch.
| Baustein | Bis 20.07.2026 | Ab 21.07.2026 | Voraussetzung |
|---|---|---|---|
| Grundförderung | 30 % | 30 % | Für jeden Eigentümer beim Einbau einer förderfähigen Wärmepumpe |
| Klimageschwindigkeits-Bonus | 20 % | 16 % | Austausch einer alten fossilen Heizung – etwa einer mindestens 20 Jahre alten Gasheizung |
| Einkommens-Bonus | 30 % | 40 / 30 / 10 % | Selbst genutztes Eigentum, gestaffelt nach zu versteuerndem Haushaltseinkommen bis 30.000 / 40.000 / 50.000 € |
| Effizienz-Bonus | 5 % | entfällt | Bisher für natürliche Kältemittel oder Erdreich/Wasser als Quelle |
| Emissionsminderungszuschlag | 2.500 € | entfällt | Bisher für Biomasseanlagen |
| Förderfähige Kosten (1. Wohneinheit) | 30.000 € | 28.000 € | Obergrenze, auf die alle Prozentsätze angewendet werden |
| Maximaler Zuschuss | 70 % = 21.000 € | 80 % = 22.400 € | Höchstsatz nur mit Einkommens-Bonus erreichbar |
Den Höchstsatz von 80 % holen Sie mit drei Bausteinen: Grundförderung (30 %) + Klimageschwindigkeits-Bonus (16 %, für den Austausch einer alten Gasheizung) + Einkommens-Bonus (bei zu versteuerndem Haushaltseinkommen bis 40.000 €). Bei einer Anlage für 21.000 € sind das 16.800 € Zuschuss – und weil der Preis komplett unter dem Förderdeckel von 28.000 € liegt, greift die Förderung auf jeden Euro. Wir prüfen vorab, welche Bausteine für Sie zählen – und holen das Maximum heraus, statt es Ihnen erst beim Vor-Ort-Termin zu sagen.
Stand: 17.07.2026. Quelle: KfW-Programm 458 „Heizungsförderung für Privatpersonen – Wohngebäude" sowie die KfW-Pressemitteilung zur Umstellungsphase. Zusätzlich möglich: Familienzuschlag von 10.000 € bei mindestens einem minderjährigen Kind im Haushalt. Angaben ohne Gewähr – Ihren individuellen Anspruch prüft der Fachbetrieb kostenlos.
Welche Bausteine bei Ihnen tatsächlich zusammenkommen, hängt an Heizung, Alter und Einkommen. Wir rechnen Ihren echten Satz – vor dem ersten Termin.
Fördersatz prüfen lassenSeit dem 21.07.2026 wirbt die Heizungsförderung mit 80 % statt 70 %. Für die meisten Eigentümer ist der Zuschuss dadurch kleiner geworden – nicht größer. Scrollen Sie, wir zeigen, warum.
Die Schlagzeile
80 %
maximaler Fördersatz
▲ +10 ProzentpunkteBis 20.07.2026, 20:00 Uhr: 70 %. Ab 21.07.2026: 80 %.
Ihr Eigenanteil
11.340 €
typischer Eigentümer, alte Gasheizung, selbst genutzt
▲ +1.890 €Beispiel 21.000 €. Bis 20.07.2026, 20:00 Uhr: 55 % Förderung, Eigenanteil 9.450 €. Ab 21.07.2026: 46 %, Eigenanteil 11.340 €.
1.890 €
mehr Eigenanteil für den typischen Fall – und das bei 80 % statt 70 % Höchstsatz. Der Klimageschwindigkeits-Bonus sinkt von 20 % auf 16 %, der Effizienz-Bonus von 5 % entfällt ganz; die förderfähigen Kosten fallen von 30.000 € auf 28.000 € – bei teureren Anlagen kommt das obendrauf. Die 80 % erreicht nur, wer höchstens 30.000 € zu versteuerndes Haushaltseinkommen hat.
Wählen Sie Ihre Lage – wir rechnen beide Stände gegeneinander, ungeschönt.
Galt bis 20.07.2026, 20:00 Uhr
55 %
16.500 €
30 % Grundförderung + 20 % Klimageschwindigkeit + 5 % Effizienz = 55 % · 55 % von 30.000 €
Ab 21.07.2026
46 %
12.880 €
30 % Grundförderung + 16 % Klimageschwindigkeit = 46 % · 46 % von 28.000 €
3.620 € weniger durch die Reform
Quelle: KfW-Programm 458 „Heizungsförderung für Privatpersonen – Wohngebäude“ sowie die KfW-Pressemitteilung zur Umstellungsphase. Werte für die erste Wohneinheit. Der ebenfalls entfallende Emissionsminderungszuschlag betraf nur Biomasseanlagen und spielt für Wärmepumpen keine Rolle. Zusätzlich möglich: Familienzuschlag von 10.000 €. Angaben ohne Gewähr – Ihren individuellen Anspruch prüft der Fachbetrieb kostenlos.
Eine Wärmepumpe macht aus einer Kilowattstunde Strom rund dreieinhalb Kilowattstunden Wärme. Das senkt Ihre Heizkosten dauerhaft und macht Sie unabhängig von Gas- und Ölpreisen.
Nutzwärme aus einer Wärmepumpe kostet etwa 6,9 ct/kWh, aus Gas 11 bis 15 ct/kWh. Über 20 Jahre summiert sich das auf einen fünfstelligen Betrag.
Im ersten Quartal 2026 war die Wärmepumpe erstmals das meistverkaufte Heizsystem in Deutschland – mit 48,7 % Marktanteil. Sie setzen auf keine Nische.
Mit Ökostrom oder eigenem Solarstrom heizen Sie nahezu emissionsfrei – und steigern gleichzeitig den Wert Ihrer Immobilie.
Viele Wärmepumpen kühlen im Sommer über die vorhandene Fußbodenheizung – ganz ohne zusätzliche Klimaanlage.
Entscheidend ist nicht das Baujahr, sondern die Vorlauftemperatur. Moderne Geräte erreichen bis zu 70 °C – oft genügt der Tausch einzelner Heizkörper.
Unsere Fachbetriebe berechnen Ihren individuellen Fördersatz und übernehmen die Antragstellung bei der KfW für Sie.
Wie viel davon bei Ihrem Haus ankommt, hängt an Dämmung, Heizkörpern und Vorlauftemperatur. Genau das rechnen wir Ihnen aus.
Kostenlos vergleichenSie erzeugt keine Wärme, sie transportiert vorhandene – wie ein Kühlschrank, nur andersherum. Scrollen Sie einmal durch den Kältemittel-Kreislauf: vier Stationen, in denen aus −15 °C kalter Luft 70 °C heißes Gas werden.
Ein Ventilator zieht Außenluft über den Verdampfer. Auch Luft von −15 °C ist noch rund 258 Grad wärmer als der absolute Nullpunkt – sie steckt voller Energie. Genau die sammelt die Wärmepumpe ein, statt Wärme wie ein Kessel erst aus Brennstoff erzeugen zu müssen.
Im Verdampfer steht das Kältemittel unter nur 4 bar. Bei diesem Druck siedet es schon bei etwa −20 °C – deutlich unter der Außentemperatur. Die Luftwärme lässt es verdampfen: Aus Flüssigkeit wird Gas. Die Temperatur bleibt dabei fast gleich, die Energie steckt im Phasenwechsel.
Jetzt der einzige Punkt, an dem Strom fließt: Der Kompressor presst das Gas auf rund 26 bar zusammen. Verdichten heißt erwärmen – die Temperatur schnellt auf bis zu 70 °C. Aus weit verteilter Umweltwärme wird nutzbare Heiztemperatur.
Im Verflüssiger gibt das heiße Gas seine Wärme an Heizkreis und Warmwasser ab und wird dabei selbst wieder flüssig. Zum Schluss entspannt das Expansionsventil es zurück auf 4 bar, es kühlt schlagartig auf −20 °C ab – und der Kreislauf beginnt von vorn. Strom braucht nur der Kompressor: Aus 1 kWh werden so 3 bis 4 kWh Wärme.
Deshalb ist die Wärmepumpe keine Stromheizung: Der Kompressor ist der einzige Verbraucher, den Rest liefert die Umwelt gratis. Aus 1 kWh Strom werden im Feld im Schnitt 3,4 kWh Wärme.
Eine Wärmepumpe arbeitet wie ein umgekehrter Kühlschrank: Sie entzieht der Umgebung Wärme und hebt sie auf Heiztemperatur an.
Ein Ventilator saugt Außenluft an. Selbst bei minus 15 °C enthält sie noch nutzbare Wärmeenergie.
Die Wärme geht auf ein Kältemittel über, das dadurch schon bei sehr niedrigen Temperaturen verdampft.
Ein Kompressor verdichtet den Dampf. Der Druck steigt – und mit ihm die Temperatur auf bis zu 70 °C.
Die Wärme geht an Ihren Heizkreis und das Warmwasser über. Der Kreislauf beginnt von vorn.
Das ist die real gemessene Jahresarbeitszahl von Luft-Wärmepumpen im Feldtest des Fraunhofer ISE – Erdwärme kommt auf 4,3. Je niedriger die Vorlauftemperatur, desto höher die Zahl und desto günstiger heizen Sie.
Ob Ihre Heizkörper reichen oder einzelne getauscht werden müssen, sagt Ihnen der Fachbetrieb nach der Heizlastberechnung – kostenlos und vor jeder Entscheidung.
Machbarkeit prüfen lassenDer Listenpreis ist selten der Preis, den Sie zahlen. Entscheidend ist, was nach Abzug der Förderung übrig bleibt – und wie stark die Angebote auseinanderliegen.
Luft-Wasser-Wärmepumpe zum Einstiegspreis, 140 m² Wohnfläche, Austausch einer 22 Jahre alten Gasheizung, selbst bewohnt, mit Einkommens-Bonus (Haushaltseinkommen bis 50.000 €) – kein Maximalfall, sondern der Regelfall. Konditionen ab 21.07.2026.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Wärmepumpe inkl. Einbau | 21.000 € |
| Davon förderfähig (Deckel 28.000 €) | 21.000 € |
| Grundförderung 30 % | − 6.300 € |
| Klimageschwindigkeits-Bonus 16 % | − 3.360 € |
| Einkommens-Bonus 10 % | − 2.100 € |
| Zuschuss gesamt (56 %) | − 11.760 € |
| Ihr Eigenanteil | 9.240 € |
Beispielhafte Darstellung. Weil der Preis vollständig unter dem Förderdeckel von 28.000 € liegt, ist jeder Euro förderfähig – bei einer 31.000-€-Anlage sind es 3.000 €, die Sie zu 100 % selbst tragen. Liegt Ihr Haushaltseinkommen unter 40.000 €, steigt der Zuschuss auf 76 % und der Eigenanteil auf rund 5.040 €; ohne Einkommens-Bonus bleiben 46 % und rund 11.340 €.
Die häufigste Bauart mit rund 95 % Marktanteil. Keine Erdarbeiten, Aufstellung im Garten oder an der Hauswand. Reale Jahresarbeitszahl: 3,4. Am unteren Ende der Spanne liegt der komplette Preis unter dem Förderdeckel.
Höchste Effizienz (JAZ 4,3) und die geringsten Betriebskosten, dafür Bohrung oder Flächenkollektor nötig – Aufpreis 5.000 bis 10.000 €.
Bei 140 m² und einer JAZ von 3,4 mit einem Wärmepumpen-Stromtarif von 24 bis 30 ct/kWh. Mit eigener Photovoltaik sinkt der Wert deutlich.
Das ist die Rechnung für ein Musterhaus. Ihre eigene – mit Ihrem Gebäude, Ihrer Heizung und Ihrem Fördersatz – bekommen Sie in zwei Minuten.
Eigenanteil berechnen lassen21.000 € steht im Angebot. Bis zu 11.760 € davon trägt der Staat. Was übrig bleibt, ist die einzige Zahl, die zählt – und die Stelle, an der die meisten Rechnungen unvollständig sind.
Zuschuss gesamt 56 % = 11.760 € · Eigenanteil 9.240 €. Voraussetzung: Austausch einer mindestens 20 Jahre alten Gasheizung (Klima-Bonus) und zu versteuerndes Haushaltseinkommen bis 50.000 € (Einkommens-Bonus). Weil der Preis vollständig unter dem Förderdeckel von 28.000 € liegt, ist jeder Euro förderfähig – bei teureren Anlagen ist er das nicht. Mit Haushaltseinkommen unter 40.000 € steigt der Zuschuss auf 76 %.
Was Sie ab heute insgesamt bezahlen – die Wärmepumpe mit Eigenanteil vorneweg, die Gasheizung dafür Jahr für Jahr teurer im Betrieb.
Amortisation im Jahr 9Ab dort hat die Wärmepumpe insgesamt weniger gekostet als die Gasheizung, die weiterläuft – das ist der markierte Punkt im Diagramm. Wie schnell es geht, hängt am Gaspreis: Steigt er stark, ist es rund ein Jahr früher so weit, bleibt er flach, rund ein Jahr später. Stand ohnehin ein Heizungstausch an, rechnet sich die Wärmepumpe deutlich eher – dann zählt nur der Aufpreis gegenüber einer neuen Gasheizung.
Annahmen: Betrieb der Wärmepumpe 1.400 € pro Jahr – die Mitte der Spanne 1.000 € bis 1.800 € (140 m², JAZ 3,4, Wärmepumpen-Stromtarif 24–30 ct/kWh). Diese Annahme verschiebt beide Kurven gleichermassen; der Schnittpunkt hängt allein an der Ersparnis von ca. 925 € pro Jahr, die sich über 20 Jahre auf 19.100 € bis 25.100 € summiert. Nutzwärme: Wärmepumpe ca. 6,9 ct/kWh gegenüber Gas 11,2–14,8 und Öl 13,9–16,8 ct/kWh.
Beispielhafte Darstellung für ein Einfamilienhaus mit 140 m², Austausch einer 22 Jahre alten Gasheizung, Luft-Wasser-Wärmepumpe (95 % Marktanteil, reale JAZ 3,4), Konditionen ab 21.07.2026. Preisspannen: Luft-Wasser 27.000–35.000 €, Sole/Erdwärme 40.000–60.000 € zuzüglich 5.000–10.000 € für die Bohrung. Ihr tatsächlicher Förderanspruch hängt vom Einzelfall ab.
Ein paar kurze Fragen zu Ihrem Gebäude – in zwei Minuten erledigt, ohne Registrierung.
Wir gleichen Ihre Angaben mit geprüften Betrieben aus Ihrer Region ab und melden uns innerhalb von 24 Stunden.
Der Fachbetrieb prüft Heizlast, Aufstellort und Ihren Förderanspruch – kostenlos und unverbindlich.
Sie erhalten mehrere Festpreisangebote. Sie entscheiden in Ruhe – oder gar nicht.
★★★★★„Ich hatte drei Angebote innerhalb einer Woche auf dem Tisch. Der Preisunterschied lag bei über 6.000 € – bei praktisch gleicher Technik. Ohne den Vergleich hätte ich das nie gemerkt."
★★★★★„Ich dachte, den Höchstsatz kriegt sowieso keiner. Hier wurde vorab geprüft, welche Boni für mich zählen – am Ende blieben nur rund 9.000 € Eigenanteil. Genau diese Klarheit vorher hat mir gefehlt."
★★★★★„Unser Haus ist von 1969 – überall hieß es, das wird nichts. Der Fachbetrieb hat die Heizlast berechnet und wir mussten nur zwei Heizkörper tauschen. Läuft seit dem Winter einwandfrei."
Seit dem 21.07.2026 gilt: 30 % Grundförderung, dazu 16 % Klimageschwindigkeits-Bonus beim Austausch einer alten fossilen Heizung und ein nach Einkommen gestaffelter Bonus von 40 % (bis 30.000 €), 30 % (bis 40.000 €) oder 10 % (bis 50.000 € zu versteuerndes Haushaltseinkommen). Der Höchstsatz liegt bei 80 % von maximal 28.000 € förderfähigen Kosten, also 22.400 €. Der Effizienzbonus und der Emissionsminderungszuschlag sind entfallen. Mit allen drei Bausteinen erreichen selbstnutzende Eigentümer den Höchstsatz – wir prüfen vorab, welche für Sie zählen.
In den meisten Fällen ja. Entscheidend ist nicht das Baujahr, sondern die benötigte Vorlauftemperatur. Liegt sie unter 55 °C, arbeitet eine Wärmepumpe wirtschaftlich. Häufig reicht es, einzelne Heizkörper zu vergrößern. Der Fachbetrieb ermittelt das bei der Heizlastberechnung vor Ort.
Nein. Eine Fußbodenheizung ist ideal, weil sie mit niedrigen Vorlauftemperaturen auskommt. Moderne Hochtemperatur-Wärmepumpen erreichen aber bis zu 70 °C und funktionieren auch mit klassischen Heizkörpern.
Aktuelle Geräte liegen im Betrieb bei etwa 35 bis 50 dB(A) in drei Metern Entfernung – vergleichbar mit einem leisen Kühlschrank. Für die Nacht gelten in Wohngebieten 35 dB(A) am Nachbarfenster. Der Fachbetrieb prüft den Aufstellort und weist die Einhaltung nach.
Bei einem Eigenanteil um 9.000 € realistisch nach 6 bis 9 Jahren. Bei einer Ersparnis von rund 925 € pro Jahr gegenüber Gas ist die Investition dann wieder drin – bei geringerer Förderung und höherem Eigenanteil entsprechend später, bei höherem Einkommens-Bonus früher.
Ja. Für Sie entstehen keine Kosten und keine Verpflichtung. Wir finanzieren uns über eine Vermittlungsprovision der Fachbetriebe. Ob Sie eines der Angebote annehmen, entscheiden Sie allein.
Die eigentliche Installation einer Luft-Wasser-Wärmepumpe dauert in der Regel zwei bis drei Arbeitstage. Rechnen Sie ab Auftragserteilung mit etwa acht bis zwölf Wochen bis zur Inbetriebnahme – abhängig von Lieferzeit und Auslastung des Betriebs. Wichtig: Der Förderantrag muss vor Vorhabenbeginn gestellt sein.
Ihre Frage steht nicht dabei? Dann stellen Sie sie uns direkt – die Anfrage ist kostenlos und verpflichtet zu nichts.
Frage stellen & Angebote erhaltenFinden Sie es in zwei Minuten heraus – mit mehreren Angeboten von geprüften Fachbetrieben aus Ihrer Region und einer Förderberatung, die Ihnen die echte Zahl nennt.
Kostenlos Angebote vergleichen