Bis zu 80 % Förderung – BEG-Konditionen ab 21.07.2026

Ihre Wärmepumpe. Geprüfte Fachbetriebe vergleichen.

Beantworten Sie ein paar kurze Fragen zu Ihrem Gebäude und erhalten Sie mehrere Festpreisangebote von Fachbetrieben aus Ihrer Region – inklusive ehrlicher Förderberatung.

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  • Angebote vergleichen & mehrere tausend Euro sparen

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95,7 %
Kundenzufriedenheit
bis 80 %
Staatliche Förderung
1.400+
Geprüfte Fachbetriebe
24 Std.
Bis zur ersten Rückmeldung
Förderung 2026

Was Ihnen der Staat wirklich zahlt

Zum 21.07.2026 ändert die KfW die Heizungsförderung. Wir zeigen beide Stände offen – und rechnen Ihnen nicht den Werbe-Höchstsatz vor, sondern Ihren tatsächlichen Anspruch.

BausteinBis 20.07.2026Ab 21.07.2026Voraussetzung
Grundförderung30 %30 %Für jeden Eigentümer beim Einbau einer förderfähigen Wärmepumpe
Klimageschwindigkeits-Bonus20 %16 %Austausch einer alten fossilen Heizung – etwa einer mindestens 20 Jahre alten Gasheizung
Einkommens-Bonus30 %40 / 30 / 10 %Selbst genutztes Eigentum, gestaffelt nach zu versteuerndem Haushaltseinkommen bis 30.000 / 40.000 / 50.000 €
Effizienz-Bonus5 %entfälltBisher für natürliche Kältemittel oder Erdreich/Wasser als Quelle
Emissionsminderungszuschlag2.500 €entfälltBisher für Biomasseanlagen
Förderfähige Kosten (1. Wohneinheit)30.000 €28.000 €Obergrenze, auf die alle Prozentsätze angewendet werden
Maximaler Zuschuss70 % = 21.000 €80 % = 22.400 €Höchstsatz nur mit Einkommens-Bonus erreichbar
80 %

Ihr Bestfall: 4.200 € Eigenanteil statt Vollpreis

Den Höchstsatz von 80 % holen Sie mit drei Bausteinen: Grundförderung (30 %) + Klimageschwindigkeits-Bonus (16 %, für den Austausch einer alten Gasheizung) + Einkommens-Bonus (bei zu versteuerndem Haushaltseinkommen bis 40.000 €). Bei einer Anlage für 21.000 € sind das 16.800 € Zuschuss – und weil der Preis komplett unter dem Förderdeckel von 28.000 € liegt, greift die Förderung auf jeden Euro. Wir prüfen vorab, welche Bausteine für Sie zählen – und holen das Maximum heraus, statt es Ihnen erst beim Vor-Ort-Termin zu sagen.

Stand: 17.07.2026. Quelle: KfW-Programm 458 „Heizungsförderung für Privatpersonen – Wohngebäude" sowie die KfW-Pressemitteilung zur Umstellungsphase. Zusätzlich möglich: Familienzuschlag von 10.000 € bei mindestens einem minderjährigen Kind im Haushalt. Angaben ohne Gewähr – Ihren individuellen Anspruch prüft der Fachbetrieb kostenlos.

Welche Bausteine bei Ihnen tatsächlich zusammenkommen, hängt an Heizung, Alter und Einkommen. Wir rechnen Ihren echten Satz – vor dem ersten Termin.

Fördersatz prüfen lassen
Stichtag 21.07.2026

Der Höchstsatz ist gestiegen. Ihr Eigenanteil auch.

Seit dem 21.07.2026 wirbt die Heizungsförderung mit 80 % statt 70 %. Für die meisten Eigentümer ist der Zuschuss dadurch kleiner geworden – nicht größer. Scrollen Sie, wir zeigen, warum.

Die Schlagzeile

80 %

maximaler Fördersatz

▲ +10 ProzentpunkteBis 20.07.2026, 20:00 Uhr: 70 %. Ab 21.07.2026: 80 %.

Ihr Eigenanteil

11.340 €

typischer Eigentümer, alte Gasheizung, selbst genutzt

▲ +1.890Beispiel 21.000 €. Bis 20.07.2026, 20:00 Uhr: 55 % Förderung, Eigenanteil 9.450 €. Ab 21.07.2026: 46 %, Eigenanteil 11.340 €.

1.890

mehr Eigenanteil für den typischen Fall – und das bei 80 % statt 70 % Höchstsatz. Der Klimageschwindigkeits-Bonus sinkt von 20 % auf 16 %, der Effizienz-Bonus von 5 % entfällt ganz; die förderfähigen Kosten fallen von 30.000 € auf 28.000 € – bei teureren Anlagen kommt das obendrauf. Die 80 % erreicht nur, wer höchstens 30.000 € zu versteuerndes Haushaltseinkommen hat.

Und in Ihrem Fall?

Wählen Sie Ihre Lage – wir rechnen beide Stände gegeneinander, ungeschönt.

Zu versteuerndes Haushaltseinkommen

Der Einkommens-Bonus gilt nur für selbst genutztes Eigentum.

Galt bis 20.07.2026, 20:00 Uhr

55 %

16.500

30 % Grundförderung + 20 % Klimageschwindigkeit + 5 % Effizienz = 55 % · 55 % von 30.000

Ab 21.07.2026

46 %

12.880

30 % Grundförderung + 16 % Klimageschwindigkeit = 46 % · 46 % von 28.000

3.620 € weniger durch die Reform

Quelle: KfW-Programm 458 „Heizungsförderung für Privatpersonen – Wohngebäude“ sowie die KfW-Pressemitteilung zur Umstellungsphase. Werte für die erste Wohneinheit. Der ebenfalls entfallende Emissionsminderungszuschlag betraf nur Biomasseanlagen und spielt für Wärmepumpen keine Rolle. Zusätzlich möglich: Familienzuschlag von 10.000 €. Angaben ohne Gewähr – Ihren individuellen Anspruch prüft der Fachbetrieb kostenlos.

Warum Wärmepumpe

Unabhängig heizen – und dabei sparen

Eine Wärmepumpe macht aus einer Kilowattstunde Strom rund dreieinhalb Kilowattstunden Wärme. Das senkt Ihre Heizkosten dauerhaft und macht Sie unabhängig von Gas- und Ölpreisen.

Rund 925 € weniger pro Jahr

Nutzwärme aus einer Wärmepumpe kostet etwa 6,9 ct/kWh, aus Gas 11 bis 15 ct/kWh. Über 20 Jahre summiert sich das auf einen fünfstelligen Betrag.

Marktführer seit 2026

Im ersten Quartal 2026 war die Wärmepumpe erstmals das meistverkaufte Heizsystem in Deutschland – mit 48,7 % Marktanteil. Sie setzen auf keine Nische.

Deutlich weniger CO₂

Mit Ökostrom oder eigenem Solarstrom heizen Sie nahezu emissionsfrei – und steigern gleichzeitig den Wert Ihrer Immobilie.

Heizen und Kühlen in einem

Viele Wärmepumpen kühlen im Sommer über die vorhandene Fußbodenheizung – ganz ohne zusätzliche Klimaanlage.

Auch im Altbau möglich

Entscheidend ist nicht das Baujahr, sondern die Vorlauftemperatur. Moderne Geräte erreichen bis zu 70 °C – oft genügt der Tausch einzelner Heizkörper.

Förderung inklusive Antrag

Unsere Fachbetriebe berechnen Ihren individuellen Fördersatz und übernehmen die Antragstellung bei der KfW für Sie.

Wie viel davon bei Ihrem Haus ankommt, hängt an Dämmung, Heizkörpern und Vorlauftemperatur. Genau das rechnen wir Ihnen aus.

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Funktionsweise

Wie holt eine Wärmepumpe Wärme aus kalter Luft?

Sie erzeugt keine Wärme, sie transportiert vorhandene – wie ein Kühlschrank, nur andersherum. Scrollen Sie einmal durch den Kältemittel-Kreislauf: vier Stationen, in denen aus 15 °C kalter Luft 70 °C heißes Gas werden.

  1. Wärme aufnehmen

    Ein Ventilator zieht Außenluft über den Verdampfer. Auch Luft von −15 °C ist noch rund 258 Grad wärmer als der absolute Nullpunkt – sie steckt voller Energie. Genau die sammelt die Wärmepumpe ein, statt Wärme wie ein Kessel erst aus Brennstoff erzeugen zu müssen.

    Außenluft −15 °C4 bar

  2. Verdampfen

    Im Verdampfer steht das Kältemittel unter nur 4 bar. Bei diesem Druck siedet es schon bei etwa −20 °C – deutlich unter der Außentemperatur. Die Luftwärme lässt es verdampfen: Aus Flüssigkeit wird Gas. Die Temperatur bleibt dabei fast gleich, die Energie steckt im Phasenwechsel.

    −20 °C4 bar

  3. Verdichten

    Jetzt der einzige Punkt, an dem Strom fließt: Der Kompressor presst das Gas auf rund 26 bar zusammen. Verdichten heißt erwärmen – die Temperatur schnellt auf bis zu 70 °C. Aus weit verteilter Umweltwärme wird nutzbare Heiztemperatur.

    70 °C26 bar

  4. Wärme abgeben

    Im Verflüssiger gibt das heiße Gas seine Wärme an Heizkreis und Warmwasser ab und wird dabei selbst wieder flüssig. Zum Schluss entspannt das Expansionsventil es zurück auf 4 bar, es kühlt schlagartig auf −20 °C ab – und der Kreislauf beginnt von vorn. Strom braucht nur der Kompressor: Aus 1 kWh werden so 3 bis 4 kWh Wärme.

    70 → 40 °C26 → 4 bar

Deshalb ist die Wärmepumpe keine Stromheizung: Der Kompressor ist der einzige Verbraucher, den Rest liefert die Umwelt gratis. Aus 1 kWh Strom werden im Feld im Schnitt 3,4 kWh Wärme.

Funktionsweise

So funktioniert eine Wärmepumpe

Eine Wärmepumpe arbeitet wie ein umgekehrter Kühlschrank: Sie entzieht der Umgebung Wärme und hebt sie auf Heiztemperatur an.

1

Wärme aufnehmen

Ein Ventilator saugt Außenluft an. Selbst bei minus 15 °C enthält sie noch nutzbare Wärmeenergie.

2

Verdampfen

Die Wärme geht auf ein Kältemittel über, das dadurch schon bei sehr niedrigen Temperaturen verdampft.

3

Verdichten

Ein Kompressor verdichtet den Dampf. Der Druck steigt – und mit ihm die Temperatur auf bis zu 70 °C.

4

Wärme abgeben

Die Wärme geht an Ihren Heizkreis und das Warmwasser über. Der Kreislauf beginnt von vorn.

3,4

Aus 1 kWh Strom werden 3,4 kWh Wärme

Das ist die real gemessene Jahresarbeitszahl von Luft-Wärmepumpen im Feldtest des Fraunhofer ISE – Erdwärme kommt auf 4,3. Je niedriger die Vorlauftemperatur, desto höher die Zahl und desto günstiger heizen Sie.

Ob Ihre Heizkörper reichen oder einzelne getauscht werden müssen, sagt Ihnen der Fachbetrieb nach der Heizlastberechnung – kostenlos und vor jeder Entscheidung.

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Kosten

Was kostet eine Wärmepumpe wirklich?

Der Listenpreis ist selten der Preis, den Sie zahlen. Entscheidend ist, was nach Abzug der Förderung übrig bleibt – und wie stark die Angebote auseinanderliegen.

Beispielrechnung Einfamilienhaus

Luft-Wasser-Wärmepumpe zum Einstiegspreis, 140 m² Wohnfläche, Austausch einer 22 Jahre alten Gasheizung, selbst bewohnt, mit Einkommens-Bonus (Haushaltseinkommen bis 50.000 €) – kein Maximalfall, sondern der Regelfall. Konditionen ab 21.07.2026.

PositionBetrag
Wärmepumpe inkl. Einbau21.000 €
Davon förderfähig (Deckel 28.000 €)21.000 €
Grundförderung 30 %− 6.300 €
Klimageschwindigkeits-Bonus 16 %− 3.360 €
Einkommens-Bonus 10 %− 2.100 €
Zuschuss gesamt (56 %)− 11.760 €
Ihr Eigenanteil9.240 €

Beispielhafte Darstellung. Weil der Preis vollständig unter dem Förderdeckel von 28.000 € liegt, ist jeder Euro förderfähig – bei einer 31.000-€-Anlage sind es 3.000 €, die Sie zu 100 % selbst tragen. Liegt Ihr Haushaltseinkommen unter 40.000 €, steigt der Zuschuss auf 76 % und der Eigenanteil auf rund 5.040 €; ohne Einkommens-Bonus bleiben 46 % und rund 11.340 €.

Luft-Wasser-Wärmepumpe

21.000 – 32.000 €

Die häufigste Bauart mit rund 95 % Marktanteil. Keine Erdarbeiten, Aufstellung im Garten oder an der Hauswand. Reale Jahresarbeitszahl: 3,4. Am unteren Ende der Spanne liegt der komplette Preis unter dem Förderdeckel.

Eigenanteil ab ca. 4.200 € (80 % Förderung)

Sole-Wasser (Erdwärme)

40.000 – 60.000 €

Höchste Effizienz (JAZ 4,3) und die geringsten Betriebskosten, dafür Bohrung oder Flächenkollektor nötig – Aufpreis 5.000 bis 10.000 €.

Alles über 28.000 € ist zu 100 % Eigenanteil

Laufende Kosten pro Jahr

1.000 – 1.800 €

Bei 140 m² und einer JAZ von 3,4 mit einem Wärmepumpen-Stromtarif von 24 bis 30 ct/kWh. Mit eigener Photovoltaik sinkt der Wert deutlich.

Ersparnis ggü. Gas: ca. 925 € pro Jahr

Das ist die Rechnung für ein Musterhaus. Ihre eigene – mit Ihrem Gebäude, Ihrer Heizung und Ihrem Fördersatz – bekommen Sie in zwei Minuten.

Eigenanteil berechnen lassen
Der echte Preis

Was bleibt am Ende an mir hängen?

21.000 € steht im Angebot. Bis zu 11.760 € davon trägt der Staat. Was übrig bleibt, ist die einzige Zahl, die zählt – und die Stelle, an der die meisten Rechnungen unvollständig sind.

Ihr Eigenanteil9.240 €
Zuschuss vom Staat11.760 €
  • Ihr Eigenanteil 44 %Was nach Abzug der 56 % Förderung von den 21.000 € offen bleibt.9.240 €
  • Einkommens-Bonus 10 %Für zu versteuerndes Haushaltseinkommen bis 50.000 €. Liegt es unter 40.000 €, sind es 30 % statt 10 % – der Eigenanteil sinkt entsprechend weiter.2.100 €
  • Klimageschwindigkeits-Bonus 16 %Für den Austausch einer mindestens 20 Jahre alten Gasheizung.3.360 €
  • Grundförderung 30 %Die Basis für jede förderfähige Wärmepumpe – 30 % der förderfähigen Kosten, hier der volle Preis von 21.000 €.6.300 €

Zuschuss gesamt 56 % = 11.760 € · Eigenanteil 9.240 €. Voraussetzung: Austausch einer mindestens 20 Jahre alten Gasheizung (Klima-Bonus) und zu versteuerndes Haushaltseinkommen bis 50.000 € (Einkommens-Bonus). Weil der Preis vollständig unter dem Förderdeckel von 28.000 € liegt, ist jeder Euro förderfähig – bei teureren Anlagen ist er das nicht. Mit Haushaltseinkommen unter 40.000 € steigt der Zuschuss auf 76 %.

Ihre Investition rentiert sich ab Jahr 9

Was Sie ab heute insgesamt bezahlen – die Wärmepumpe mit Eigenanteil vorneweg, die Gasheizung dafür Jahr für Jahr teurer im Betrieb.

  • Wärmepumpe9.240 € Eigenanteil + Betrieb ca. 1.400 € pro Jahr → nach 20 Jahren 37.240 €
  • Gasheizung, die weiterläuftkeine neue Anschaffung angesetzt, Betrieb ca. 2.325 € im ersten Jahr und steigend → nach 20 Jahren 47.100 € bis 53.100 €

Amortisation im Jahr 9Ab dort hat die Wärmepumpe insgesamt weniger gekostet als die Gasheizung, die weiterläuft – das ist der markierte Punkt im Diagramm. Wie schnell es geht, hängt am Gaspreis: Steigt er stark, ist es rund ein Jahr früher so weit, bleibt er flach, rund ein Jahr später. Stand ohnehin ein Heizungstausch an, rechnet sich die Wärmepumpe deutlich eher – dann zählt nur der Aufpreis gegenüber einer neuen Gasheizung.

Annahmen: Betrieb der Wärmepumpe 1.400 € pro Jahr – die Mitte der Spanne 1.000 € bis 1.800 € (140 m², JAZ 3,4, Wärmepumpen-Stromtarif 24–30 ct/kWh). Diese Annahme verschiebt beide Kurven gleichermassen; der Schnittpunkt hängt allein an der Ersparnis von ca. 925 € pro Jahr, die sich über 20 Jahre auf 19.100 € bis 25.100 € summiert. Nutzwärme: Wärmepumpe ca. 6,9 ct/kWh gegenüber Gas 11,2–14,8 und Öl 13,9–16,8 ct/kWh.

Beispielhafte Darstellung für ein Einfamilienhaus mit 140 m², Austausch einer 22 Jahre alten Gasheizung, Luft-Wasser-Wärmepumpe (95 % Marktanteil, reale JAZ 3,4), Konditionen ab 21.07.2026. Preisspannen: Luft-Wasser 27.00035.000 €, Sole/Erdwärme 40.00060.000 € zuzüglich 5.00010.000 € für die Bohrung. Ihr tatsächlicher Förderanspruch hängt vom Einzelfall ab.

Ablauf

In vier Schritten zur eigenen Wärmepumpe

1. Bedarf angeben

Ein paar kurze Fragen zu Ihrem Gebäude – in zwei Minuten erledigt, ohne Registrierung.

2. Fachbetriebe erhalten

Wir gleichen Ihre Angaben mit geprüften Betrieben aus Ihrer Region ab und melden uns innerhalb von 24 Stunden.

3. Vor-Ort-Termin

Der Fachbetrieb prüft Heizlast, Aufstellort und Ihren Förderanspruch – kostenlos und unverbindlich.

4. Vergleichen & entscheiden

Sie erhalten mehrere Festpreisangebote. Sie entscheiden in Ruhe – oder gar nicht.

Erfahrungen

Das sagen Hausbesitzer

★★★★★

„Ich hatte drei Angebote innerhalb einer Woche auf dem Tisch. Der Preisunterschied lag bei über 6.000 € – bei praktisch gleicher Technik. Ohne den Vergleich hätte ich das nie gemerkt."

Michael R., Einfamilienhaus in Nordrhein-Westfalen
★★★★★

„Ich dachte, den Höchstsatz kriegt sowieso keiner. Hier wurde vorab geprüft, welche Boni für mich zählen – am Ende blieben nur rund 9.000 € Eigenanteil. Genau diese Klarheit vorher hat mir gefehlt."

Sabine K., Doppelhaushälfte in Bayern
★★★★★

„Unser Haus ist von 1969 – überall hieß es, das wird nichts. Der Fachbetrieb hat die Heizlast berechnet und wir mussten nur zwei Heizkörper tauschen. Läuft seit dem Winter einwandfrei."

Thomas B., Altbau in Niedersachsen
FAQ

Häufige Fragen zur Wärmepumpe

Wie hoch ist die Förderung 2026 genau?

Seit dem 21.07.2026 gilt: 30 % Grundförderung, dazu 16 % Klimageschwindigkeits-Bonus beim Austausch einer alten fossilen Heizung und ein nach Einkommen gestaffelter Bonus von 40 % (bis 30.000 €), 30 % (bis 40.000 €) oder 10 % (bis 50.000 € zu versteuerndes Haushaltseinkommen). Der Höchstsatz liegt bei 80 % von maximal 28.000 € förderfähigen Kosten, also 22.400 €. Der Effizienzbonus und der Emissionsminderungszuschlag sind entfallen. Mit allen drei Bausteinen erreichen selbstnutzende Eigentümer den Höchstsatz – wir prüfen vorab, welche für Sie zählen.

Lohnt sich eine Wärmepumpe auch im Altbau?

In den meisten Fällen ja. Entscheidend ist nicht das Baujahr, sondern die benötigte Vorlauftemperatur. Liegt sie unter 55 °C, arbeitet eine Wärmepumpe wirtschaftlich. Häufig reicht es, einzelne Heizkörper zu vergrößern. Der Fachbetrieb ermittelt das bei der Heizlastberechnung vor Ort.

Brauche ich zwingend eine Fußbodenheizung?

Nein. Eine Fußbodenheizung ist ideal, weil sie mit niedrigen Vorlauftemperaturen auskommt. Moderne Hochtemperatur-Wärmepumpen erreichen aber bis zu 70 °C und funktionieren auch mit klassischen Heizkörpern.

Wie laut ist eine Luft-Wärmepumpe?

Aktuelle Geräte liegen im Betrieb bei etwa 35 bis 50 dB(A) in drei Metern Entfernung – vergleichbar mit einem leisen Kühlschrank. Für die Nacht gelten in Wohngebieten 35 dB(A) am Nachbarfenster. Der Fachbetrieb prüft den Aufstellort und weist die Einhaltung nach.

Wann amortisiert sich die Investition?

Bei einem Eigenanteil um 9.000 € realistisch nach 6 bis 9 Jahren. Bei einer Ersparnis von rund 925 € pro Jahr gegenüber Gas ist die Investition dann wieder drin – bei geringerer Förderung und höherem Eigenanteil entsprechend später, bei höherem Einkommens-Bonus früher.

Ist der Vergleich wirklich kostenlos?

Ja. Für Sie entstehen keine Kosten und keine Verpflichtung. Wir finanzieren uns über eine Vermittlungsprovision der Fachbetriebe. Ob Sie eines der Angebote annehmen, entscheiden Sie allein.

Wie lange dauert der Einbau?

Die eigentliche Installation einer Luft-Wasser-Wärmepumpe dauert in der Regel zwei bis drei Arbeitstage. Rechnen Sie ab Auftragserteilung mit etwa acht bis zwölf Wochen bis zur Inbetriebnahme – abhängig von Lieferzeit und Auslastung des Betriebs. Wichtig: Der Förderantrag muss vor Vorhabenbeginn gestellt sein.

Ihre Frage steht nicht dabei? Dann stellen Sie sie uns direkt – die Anfrage ist kostenlos und verpflichtet zu nichts.

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Was kostet Ihre Wärmepumpe?

Finden Sie es in zwei Minuten heraus – mit mehreren Angeboten von geprüften Fachbetrieben aus Ihrer Region und einer Förderberatung, die Ihnen die echte Zahl nennt.

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Über MeinWohnprojekt

Wir sind die Instanz, die vorher rechnet.

Die meisten Vorhaben am eigenen Haus scheitern nicht am Handwerk. Sie scheitern daran, dass niemand vorher sagen kann, was am Ende übrig bleibt – und dass die einzige Zahl, die man findet, aus einer Werbeanzeige stammt. Genau diese Lücke füllen wir.

Wärmepumpe, Solaranlage, Treppenlift, Hausverkauf: vier Vorhaben, die im selben Leben und oft im selben Jahr auftauchen – und für die man sich sonst vier Mal von vorn in ein fremdes Thema einarbeiten muss. Wir haben deshalb für jedes einen eigenen Bereich aufgebaut, mit eigener Rechnung, eigenen Partnern und eigenen Förderregeln. Was sie verbindet, ist die Art zu rechnen: ehrlich, vorher und nachvollziehbar.

„Der Grund, warum Menschen ein Vorhaben aufschieben, ist fast nie das Vorhaben selbst. Es ist die Unsicherheit über den Preis.“

Vier Bereiche unter einem Dach

Haus, Pflanze und Bodenlinie bleiben in allen fünf Zeichen gleich – das ist der Teil, der zu MeinWohnprojekt gehört. Die Bereiche tauschen nur aus, was auf dem Dach und in der Wand steht, und bringen ihre eigene Farbe mit.

  • MeinWohnprojektDie Dachmarke
  • MeinHeizprojektWärmepumpe
  • MeinSolarprojektPhotovoltaik
  • MeinLiftprojektTreppenlift
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Wie wir Geld verdienen

Bei einem kostenlosen Angebot ist das die erste Frage, die im Kopf steht. Hier ist die Antwort, bevor Sie fragen müssen.

Provision vom Betrieb

Kommt ein Auftrag zwischen Ihnen und einem Partnerbetrieb zustande, zahlt dieser uns eine Vermittlungsprovision. Für Sie entstehen keine Kosten.

Ihr Preis wird dadurch nicht höher

Die Partner kalkulieren die Provision aus ersparten Vertriebskosten – ein vermittelter Auftrag kostet sie weniger als ein selbst geworbener. Genau deshalb funktioniert das Modell.

Kein Bezahlranking

Wer mehr zahlt, wird nicht häufiger vorgeschlagen. Ausgewählt wird nach Region, Gewerk und freien Kapazitäten – sonst wäre der Vergleich wertlos, und damit unser gesamtes Angebot.

Was das für Sie bedeutet: Wir verdienen nur, wenn Sie am Ende zufrieden abschließen. Ein Angebot, das Sie hinterher bereuen, kostet uns die Partnerschaft mit dem Betrieb – deshalb sagen wir Ihnen auch, wenn sich ein Vorhaben gerade nicht rechnet.

Woran wir uns halten

Die Zahl vorher, nicht beim Vor-Ort-Termin
Wir rechnen jedes Beispiel mit den Sätzen, die tatsächlich gelten – nicht mit dem Höchstsatz aus der Werbung. Wenn eine Förderung in Ihrem Fall nicht greift, steht das da, auch wenn die Zahl dadurch schlechter aussieht.
Höchstens drei Betriebe, nie mehr
Eine Anfrage geht an mehrere Partner. Das reicht für einen belastbaren Preisvergleich – und wir achten darauf, dass daraus keine Belästigung wird.
Kein Verkauf von Daten
Ihre Angaben gehen ausschließlich an die Betriebe, die Ihnen ein Angebot erstellen. Nicht an Adresshändler, nicht an Werbenetzwerke, nicht an Dritte, die nichts mit Ihrem Vorhaben zu tun haben.
Den Papierkram nehmen wir mit
Förderantrag, Netzanmeldung, Zuschussantrag bei der Pflegekasse: Diesen Teil übernehmen wir gemeinsam mit dem Partnerbetrieb. Beim Treppenlift sagen wir Ihnen außerdem ungefragt, dass der Antrag vor der Montage stehen muss – daran scheitern die meisten Zuschüsse.
Antwort am nächsten Werktag
Kein Formular, das im Nichts verschwindet. Die erste Rückmeldung kommt in der Regel innerhalb von 24 Stunden – auch dann, wenn wir Ihnen absagen müssen, weil wir in Ihrer Region keinen passenden Partner haben.
Auch der Rat, der uns nichts bringt
Wenn sich ein Treppenlift für Sie eher rechnet als der Verkauf des Hauses, sagen wir das – obwohl die Provision beim Verkauf deutlich höher wäre. Ein Rat, den man nur gibt, wenn er sich lohnt, ist keiner.

Von der Anfrage bis zur Entscheidung

  1. Sie beschreiben Ihr VorhabenFünf bis acht Fragen im jeweiligen Bereich, keine Registrierung. Was wir nicht brauchen, fragen wir nicht.
  2. Wir prüfen und rechnenWir sehen nach, welche Förderbausteine für Ihre Konstellation gelten, und suchen die Partner, die in Ihrer Region tatsächlich arbeiten.
  3. Mehrere Angebote im VergleichSie erhalten die Angebote und eine Einordnung dazu: was normal ist, was auffällt und wonach Sie noch fragen sollten.
  4. Sie entscheiden – oder eben nichtEs gibt keine Bindung und keine Kosten. Ein kurzer Hinweis genügt, und der Kontakt endet.

Lieber direkt fragen? Ein Gespräch von fünf Minuten klärt meist schneller, welches Vorhaben sich bei Ihnen zuerst lohnt, als jede Website.

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