Kostenlose Wertermittlung in 48 Stunden

Was ist Ihre Immobilie heute wirklich wert?

Nicht, was das Nachbarhaus gekostet hat, und nicht, was ein Portal-Rechner schätzt. Sie erhalten eine belastbare Einschätzung aus tatsächlich beurkundeten Vergleichspreisen – und auf Wunsch mehrere geprüfte Makler aus Ihrer Region zum Vergleich.

  • Wertermittlung aus echten Kaufpreisen, nicht aus Angebotspreisen
  • Mehrere geprüfte Makler vergleichen – Leistung und Provision
  • Kostenlos, unverbindlich und ohne Verkaufsabsicht nutzbar

Kostenlos & unverbindlich · Keine Verkaufsverpflichtung · In 2 Minuten erledigt

Dauert 2 Minuten

Kostenlose Wertermittlung

Um welche Immobilie geht es? Sie erhalten eine erste Einschätzung und auf Wunsch mehrere Maklerangebote – kostenlos und unverbindlich.

Kostenlos · Unverbindlich · SSL-verschlüsselt

48 Std.
Bis zur ersten Einschätzung
0 €
Kosten für die Bewertung
mehrere
Geprüfte Makler im Vergleich
820 Wo.
Typische Vermarktungsdauer
Wertermittlung

Warum Online-Rechner selten stimmen

Ein Portal-Rechner kennt Ihre Postleitzahl, Ihre Quadratmeter und Ihr Baujahr. Er weiß nicht, dass das Dach 2019 neu gedeckt wurde, dass die Straße laut ist oder dass im Erdgeschoss eine Einliegerwohnung steckt. Genau diese Punkte machen im Ergebnis den fünfstelligen Unterschied.

Was in eine belastbare Bewertung gehört

  • Lage und MikrolageStraßenzug, Infrastruktur, Entwicklung im Viertel
  • Grundstück und WohnflächeZuschnitt, Bebaubarkeit, tatsächliche Wohnfläche nach WoFlV
  • Baujahr und ZustandDach, Fenster, Leitungen, Heizung – und was davon ansteht
  • Energetischer ZustandEnergieausweis, Sanierungsstand, gesetzliche Pflichten
  • VergleichspreiseTatsächlich beurkundete Kaufpreise, nicht Angebotspreise aus Portalen
  • MarktlageAngebot, Nachfrage und Zinsniveau zum Verkaufszeitpunkt
Beispielfall

Einfamilienhaus, 140 m², Baujahr 1994

Selbst angesetzter Preis385.000 €
Tatsächlich erzielt412.000 €
Mehrerlös+ 27.000 €
Provision Verkäufer (3,57 %)14.708 €
Vorteil gegenüber dem Eigenverkauf12.292 €

Beispielhafte Darstellung eines einzelnen Falls, keine Durchschnittsaussage. Ein höherer Verkaufspreis ist nie garantiert – der Mehrerlös kann auch kleiner ausfallen als die Provision. Genau deshalb steht die Bewertung am Anfang und nicht der Maklervertrag.

Die erste Einschätzung für Ihre Immobilie liegt innerhalb von 48 Stunden vor – kostenlos und ohne dass Sie verkaufen müssen.

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Ablauf

Wie ein Verkauf tatsächlich abläuft

Vier Stationen, und die erste entscheidet über alle weiteren. Scrollen Sie einmal durch – von der Wertermittlung bis zum Schlüssel.

  1. Der Preis entsteht vor dem Inserat

    Zuerst wird ermittelt, was Ihre Immobilie am Markt tatsächlich wert ist – aus beurkundeten Vergleichspreisen, nicht aus Angebotspreisen in Portalen. Diese eine Zahl entscheidet über den gesamten Verlauf: Ein zu hoch angesetztes Inserat steht wochenlang und lässt sich danach nur noch unter Wert korrigieren. Die erste Einschätzung liegt innerhalb von 48 Stunden vor.

    Wertermittlung48 Stunden

  2. Unterlagen vollständig, bevor jemand anruft

    Grundbuchauszug, Flurkarte, Bauzeichnungen, Wohnflächenberechnung, bei Wohnungen die Teilungserklärung – und der Energieausweis, der spätestens bei der Besichtigung vorliegen muss (§ 80 GEG, Bußgeld bis 10.000 €). Fehlt beim Termin ein Dokument, springt der Interessent zum besser vorbereiteten Objekt.

    EnergieausweisPflicht ab Besichtigung

  3. Vermarkten heißt aussortieren

    Exposé, Fotos, Portale, Anfragen. Der eigentliche Wert liegt im Filtern: Ein großer Teil der Interessenten hat keine Finanzierungszusage. Vorqualifiziert bleiben aus dutzenden Anfragen eine Handvoll ernsthafte Besichtigungen – im Beispielfall 11. Rechnen Sie insgesamt mit 8 bis 20 Wochen.

    Besichtigungen11 qualifiziert

  4. Notartermin und Übergabe

    Der Kaufvertrag wird beurkundet, die Auflassungsvormerkung eingetragen, der Kaufpreis fließt, die Schlüssel wechseln – zwischen Beurkundung und Übergabe liegen typischerweise 6 Wochen. Im Beispielfall lagen zwischen Bewertung und Notartermin 14 Wochen, und der erzielte Preis lag 27.000 € über dem, was der Eigentümer selbst angesetzt hätte.

    Bis zur Übergabe6 Wochen

Beispielhafter Verlauf für Einfamilienhaus, 140 m², Baujahr 1994. Wie lange ein Verkauf dauert, hängt an Lage, Preis und Marktlage – die Reihenfolge der Stationen ändert sich dadurch aber nicht.

Station eins ist die Wertermittlung – und die kostet Sie nichts.

Mit Station 1 starten
Einwand

„Das verkaufe ich selbst"

Können Sie – rechtlich spricht nichts dagegen, und bei einem gut gelegenen Objekt in einem angespannten Markt geht das oft problemlos. Die vier Punkte hier sind kein Gegenargument, sondern die Liste dessen, was in der Praxis am häufigsten Geld kostet.

Der Angebotspreis sitzt daneben

Zu hoch angesetzt bleibt das Inserat wochenlang stehen, und jeder Interessent sieht am Zähler, wie lange schon. Danach lässt sich der Preis nur noch unter Wert korrigieren. Zu niedrig angesetzt ist das Geld sofort weg.

Die Unterlagen fehlen im entscheidenden Moment

Grundbuchauszug, Flurkarte, Bauzeichnungen, Wohnflächenberechnung, Teilungserklärung, Energieausweis: Fehlt beim Besichtigungstermin etwas davon, verlieren Sie den Kaufinteressenten oft an ein besser vorbereitetes Objekt.

Besichtigungen ohne Vorprüfung

Ein großer Teil der Anfragen kommt von Menschen ohne Finanzierungszusage. Ohne Vorqualifizierung verbringen Sie Ihre Abende mit Besichtigungen, aus denen nie ein Kaufvertrag wird.

Die Spekulationsfrist wird übersehen

Wer innerhalb von 10 Jahren nach dem Kauf verkauft und die Immobilie nicht selbst bewohnt hat, zahlt auf den Gewinn Einkommensteuer (§ 23 EStG). Je nach Wertentwicklung ist das ein fünfstelliger Betrag – und manchmal genügen wenige Monate Wartezeit, um ihn zu vermeiden.

Auch wenn Sie selbst verkaufen: Mit einer belastbaren Bewertung im Rücken verhandeln Sie besser. Die bekommen Sie kostenlos.

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Provision & Recht

Was der Verkauf kostet – und was das Gesetz vorschreibt

Seit dem 23.12.2020 gilt der Teilungsgrundsatz: Beim Verkauf von Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen an Verbraucher darf der Käufer nicht mehr Provision zahlen als der Verkäufer. Konstruktionen, bei denen der Käufer alles trägt, sind unwirksam.

PunktGrößenordnungWas dahintersteckt
Maklerprovision je Seite2,38 % 3,57 %Inklusive Mehrwertsteuer, regional unterschiedlich. Fällig erst mit dem notariellen Kaufvertrag – vorher entstehen Ihnen keine Kosten.
Teilungsgrundsatz50 / 50§§ 656c, 656d BGB: Der Käufer zahlt höchstens so viel wie der Verkäufer. Gilt für Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen beim Verkauf an Verbraucher.
Spekulationssteuer10 Jahre§ 23 EStG: Auf den Gewinn fällt Einkommensteuer an, wenn zwischen Kauf und Verkauf weniger als 10 Jahre liegen. Bei durchgehender Eigennutzung – oder im Verkaufsjahr und den beiden Jahren davor – entfällt sie.
EnergieausweisPflicht§ 80 GEG: muss spätestens bei der Besichtigung unaufgefordert vorgelegt werden. Bußgeld bis 10.000 €, Gültigkeit 10 Jahre.
Notar- und Grundbuchkostenca. 1,5 – 2 %Trägt in aller Regel der Käufer. Der Verkäufer zahlt nur die Löschung eventueller Grundschulden.

Angaben ohne Gewähr und keine Rechts- oder Steuerberatung. Ob und in welcher Höhe Spekulationssteuer anfällt, hängt vom Einzelfall ab – das klärt Ihr Steuerberater. Die Provision vereinbaren Sie ausschließlich mit dem Makler, nicht mit uns.

Provision ist verhandelbar – aber nur, wenn Sie vergleichen können. Wir stellen Ihnen mehrere Angebote gegenüber.

Makler vergleichen
Was Sie bekommen

Erst die Zahl, dann die Entscheidung

Bewertung ohne Gegenleistung

Sie erhalten die Einschätzung, auch wenn Sie am Ende gar nicht verkaufen – etwa für eine Erbauseinandersetzung, eine Scheidung oder die Bank. Ein Maklervertrag ist keine Voraussetzung.

Makler im direkten Vergleich

Sie sehen Leistung, Vermarktungskonzept und Provision nebeneinander statt nacheinander. Erfahrungsgemäß liegen die Angebote deutlich weiter auseinander als erwartet.

Geprüfte Partner

Nachweisbare Verkaufserfahrung in Ihrer Region, aktuelle Referenzobjekte und ein schriftliches Vermarktungskonzept sind Aufnahmebedingung.

Unterlagen-Checkliste

Sie bekommen die vollständige Liste der benötigten Dokumente mit dem Hinweis, wo Sie jedes einzelne bekommen – das ist der Teil, der Eigentümer am meisten Zeit kostet.

Auch für vermietete Objekte

Vermietet zu verkaufen ist kein Nachteil, sondern eine andere Zielgruppe: Kapitalanleger bewerten einen laufenden Mietvertrag positiv.

Keine Bindung

Sie entscheiden nach der Bewertung, ob und mit wem Sie weitermachen. Und ob überhaupt.

Die Bewertung verpflichtet zu nichts – sie gibt Ihnen nur die Zahl, die Sie für jede weitere Entscheidung brauchen.

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Fallstudien

Drei Objekte, drei Verläufe

Auch der Fall, in dem der Wunschpreis nicht zu halten war – weil genau das häufiger vorkommt als der Rekordverkauf.

Einfamilienhaus, geerbt

412.000 €

Einfamilienhaus, 140 m², Baujahr 1994 · Nordrhein-Westfalen

Eigene Erwartung
385.000 €
Besichtigungen
11
Erzielt
412.000 €
Dauer
14 Wochen

Wir hatten uns auf 385.000 eingeschossen, weil das Nachbarhaus dafür wegging. Am Ende waren es 27.000 mehr – allein, weil die Sanierung von 2019 sauber belegt wurde."

Familie W., Nordrhein-Westfalen
Eigentumswohnung, vermietet

281.000 €

3-Zimmer-Wohnung, 74 m², Baujahr 1978 · Bayern

Eigene Erwartung
268.000 €
Besichtigungen
7
Erzielt
281.000 €
Dauer
9 Wochen

Vermietet zu verkaufen galt als schwierig. Es wurde gezielt nach Kapitalanlegern gesucht statt nach Eigennutzern – dadurch war der bestehende Mietvertrag plötzlich ein Argument statt ein Problem."

Herr L., Bayern
Doppelhaushälfte mit Sanierungsstau

246.000 €

Doppelhaushälfte, 118 m², Baujahr 1965 · Niedersachsen

Eigene Erwartung
240.000 €
Besichtigungen
16
Erzielt
246.000 €
Dauer
19 Wochen

Mir wurde offen gesagt, dass mein Wunschpreis nicht zu halten ist und woran das liegt. Das war unangenehm, aber ehrlich – und nach vier Monaten war verkauft, ohne dass ich vorher noch investieren musste."

Frau R., Niedersachsen

Beispielhafte Verläufe. Namen, Orte und Zitate sind Platzhalter und werden durch freigegebene Kundenreferenzen ersetzt. Vergangene Verkäufe lassen keinen Schluss auf künftige Ergebnisse zu.

Wo Ihre Immobilie in dieser Spanne liegt, sagt Ihnen die kostenlose Bewertung.

Eigene Einschätzung erhalten
FAQ

Häufige Fragen zum Immobilienverkauf

Was kostet mich die Bewertung?

Nichts. Sie erhalten die Einschätzung kostenlos und unverbindlich, auch wenn Sie nicht verkaufen. Wir finanzieren uns über eine Vermittlungsprovision der Makler – und die fällt nur an, wenn tatsächlich ein Maklervertrag zustande kommt und verkauft wird.

Wie hoch ist die Maklerprovision?

Üblich sind 2,38 % bis 3,57 % je Seite inklusive Mehrwertsteuer, regional unterschiedlich. Seit dem 23.12.2020 gilt bei Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen der Teilungsgrundsatz (§§ 656c, 656d BGB): Der Käufer zahlt höchstens so viel wie Sie. Die Provision wird erst mit dem notariellen Kaufvertrag fällig.

Wie lange dauert ein Verkauf?

Von der Bewertung bis zum Notartermin typischerweise 8 bis 20 Wochen, danach vergehen bis zur Schlüsselübergabe meist weitere 6 Wochen. Der größte Hebel ist der Angebotspreis: Ein zu hoch angesetztes Inserat verlängert die Vermarktung erheblich und endet am Ende oft unter dem Wert.

Muss ich Spekulationssteuer zahlen?

Nur wenn zwischen Anschaffung und Verkauf weniger als 10 Jahre liegen und Sie die Immobilie nicht selbst bewohnt haben (§ 23 EStG). Bei durchgehender Eigennutzung – oder bei Eigennutzung im Verkaufsjahr und den beiden Kalenderjahren davor – entfällt sie. Manchmal genügen wenige Monate Wartezeit, um einen fünfstelligen Betrag zu vermeiden. Prüfen lassen sollten Sie das bei Ihrem Steuerberater.

Brauche ich einen Energieausweis?

Ja. Er muss spätestens bei der Besichtigung unaufgefordert vorgelegt und dem Käufer übergeben werden (§ 80 GEG). Wird er nicht vorgelegt, drohen Bußgelder bis 10.000 €. Ein Ausweis ist 10 Jahre gültig – prüfen Sie zuerst, ob noch einer vorhanden ist.

Kann ich auch vermietet verkaufen?

Ja. Der Mietvertrag geht auf den Käufer über („Kauf bricht nicht Miete", § 566 BGB). Die Zielgruppe verschiebt sich dann von Eigennutzern zu Kapitalanlegern, für die ein laufender Mietvertrag ein Argument ist. Der erzielbare Preis liegt je nach Mietniveau darunter oder darüber – das gehört in die Bewertung.

Was, wenn ich noch gar nicht verkaufen will?

Dann nutzen Sie die Bewertung genau dafür. Viele Anfragen kommen aus Erbengemeinschaften, Scheidungen oder von Eigentümern, die für eine Finanzierung eine Zahl brauchen. Es entsteht keine Verpflichtung, und Sie werden nicht zum Verkauf gedrängt.

Frage nicht dabei? Rufen Sie an oder starten Sie die Bewertung – der Berater klärt den Rest.

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Wir nehmen pro Monat 25 Bewertungen an, damit jede aus echten Vergleichspreisen gerechnet werden kann. Für diesen Monat sind noch 6 Plätze frei.

Was ist Ihre Immobilie wert?

Finden Sie es in zwei Minuten heraus – mit einer Einschätzung aus tatsächlich beurkundeten Vergleichspreisen und auf Wunsch mehreren geprüften Maklern zum Vergleich.

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Über MeinWohnprojekt

Wir sind die Instanz, die vorher rechnet.

Die meisten Vorhaben am eigenen Haus scheitern nicht am Handwerk. Sie scheitern daran, dass niemand vorher sagen kann, was am Ende übrig bleibt – und dass die einzige Zahl, die man findet, aus einer Werbeanzeige stammt. Genau diese Lücke füllen wir.

Wärmepumpe, Solaranlage, Treppenlift, Hausverkauf: vier Vorhaben, die im selben Leben und oft im selben Jahr auftauchen – und für die man sich sonst vier Mal von vorn in ein fremdes Thema einarbeiten muss. Wir haben deshalb für jedes einen eigenen Bereich aufgebaut, mit eigener Rechnung, eigenen Partnern und eigenen Förderregeln. Was sie verbindet, ist die Art zu rechnen: ehrlich, vorher und nachvollziehbar.

„Der Grund, warum Menschen ein Vorhaben aufschieben, ist fast nie das Vorhaben selbst. Es ist die Unsicherheit über den Preis.“

Vier Bereiche unter einem Dach

Haus, Pflanze und Bodenlinie bleiben in allen fünf Zeichen gleich – das ist der Teil, der zu MeinWohnprojekt gehört. Die Bereiche tauschen nur aus, was auf dem Dach und in der Wand steht, und bringen ihre eigene Farbe mit.

  • MeinWohnprojektDie Dachmarke
  • MeinHeizprojektWärmepumpe
  • MeinSolarprojektPhotovoltaik
  • MeinLiftprojektTreppenlift
  • MeinImmobilienprojektImmobilie verkaufen

Wie wir Geld verdienen

Bei einem kostenlosen Angebot ist das die erste Frage, die im Kopf steht. Hier ist die Antwort, bevor Sie fragen müssen.

Provision vom Betrieb

Kommt ein Auftrag zwischen Ihnen und einem Partnerbetrieb zustande, zahlt dieser uns eine Vermittlungsprovision. Für Sie entstehen keine Kosten.

Ihr Preis wird dadurch nicht höher

Die Partner kalkulieren die Provision aus ersparten Vertriebskosten – ein vermittelter Auftrag kostet sie weniger als ein selbst geworbener. Genau deshalb funktioniert das Modell.

Kein Bezahlranking

Wer mehr zahlt, wird nicht häufiger vorgeschlagen. Ausgewählt wird nach Region, Gewerk und freien Kapazitäten – sonst wäre der Vergleich wertlos, und damit unser gesamtes Angebot.

Was das für Sie bedeutet: Wir verdienen nur, wenn Sie am Ende zufrieden abschließen. Ein Angebot, das Sie hinterher bereuen, kostet uns die Partnerschaft mit dem Betrieb – deshalb sagen wir Ihnen auch, wenn sich ein Vorhaben gerade nicht rechnet.

Woran wir uns halten

Die Zahl vorher, nicht beim Vor-Ort-Termin
Wir rechnen jedes Beispiel mit den Sätzen, die tatsächlich gelten – nicht mit dem Höchstsatz aus der Werbung. Wenn eine Förderung in Ihrem Fall nicht greift, steht das da, auch wenn die Zahl dadurch schlechter aussieht.
Höchstens drei Betriebe, nie mehr
Eine Anfrage geht an mehrere Partner. Das reicht für einen belastbaren Preisvergleich – und wir achten darauf, dass daraus keine Belästigung wird.
Kein Verkauf von Daten
Ihre Angaben gehen ausschließlich an die Betriebe, die Ihnen ein Angebot erstellen. Nicht an Adresshändler, nicht an Werbenetzwerke, nicht an Dritte, die nichts mit Ihrem Vorhaben zu tun haben.
Den Papierkram nehmen wir mit
Förderantrag, Netzanmeldung, Zuschussantrag bei der Pflegekasse: Diesen Teil übernehmen wir gemeinsam mit dem Partnerbetrieb. Beim Treppenlift sagen wir Ihnen außerdem ungefragt, dass der Antrag vor der Montage stehen muss – daran scheitern die meisten Zuschüsse.
Antwort am nächsten Werktag
Kein Formular, das im Nichts verschwindet. Die erste Rückmeldung kommt in der Regel innerhalb von 24 Stunden – auch dann, wenn wir Ihnen absagen müssen, weil wir in Ihrer Region keinen passenden Partner haben.
Auch der Rat, der uns nichts bringt
Wenn sich ein Treppenlift für Sie eher rechnet als der Verkauf des Hauses, sagen wir das – obwohl die Provision beim Verkauf deutlich höher wäre. Ein Rat, den man nur gibt, wenn er sich lohnt, ist keiner.

Von der Anfrage bis zur Entscheidung

  1. Sie beschreiben Ihr VorhabenFünf bis acht Fragen im jeweiligen Bereich, keine Registrierung. Was wir nicht brauchen, fragen wir nicht.
  2. Wir prüfen und rechnenWir sehen nach, welche Förderbausteine für Ihre Konstellation gelten, und suchen die Partner, die in Ihrer Region tatsächlich arbeiten.
  3. Mehrere Angebote im VergleichSie erhalten die Angebote und eine Einordnung dazu: was normal ist, was auffällt und wonach Sie noch fragen sollten.
  4. Sie entscheiden – oder eben nichtEs gibt keine Bindung und keine Kosten. Ein kurzer Hinweis genügt, und der Kontakt endet.

Lieber direkt fragen? Ein Gespräch von fünf Minuten klärt meist schneller, welches Vorhaben sich bei Ihnen zuerst lohnt, als jede Website.

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