Rund 1.839 € weniger pro Jahr
1.512 € sparen Sie an Netzstrom, 477 € kommen als Einspeisevergütung dazu – abzüglich 150 € laufender Kosten. Über 25 Jahre summiert sich das auf rund 45.637 €.
Beantworten Sie ein paar kurze Fragen zu Ihrem Dach und erhalten Sie direkt mehrere Festpreisangebote von geprüften Fachbetrieben aus Ihrer Region – jedes mit Ertragsprognose und ehrlicher Wirtschaftlichkeitsrechnung statt Werbeversprechen.
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Welche Dachform hat Ihr Haus? Sie erhalten Ertragsprognose und mehrere Angebote von geprüften Fachbetrieben – kostenlos und unverbindlich.
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Eine Kilowattstunde aus dem Netz kostet Sie heute rund 42 Cent. Eine Kilowattstunde vom eigenen Dach kostet über die Lebensdauer gerechnet etwa 10 bis 12 Cent. Diese Differenz ist der gesamte Geschäftsfall – alles andere ist Ausführung.
1.512 € sparen Sie an Netzstrom, 477 € kommen als Einspeisevergütung dazu – abzüglich 150 € laufender Kosten. Über 25 Jahre summiert sich das auf rund 45.637 €.
Der Preis Ihres Sonnenstroms steht am Tag der Inbetriebnahme fest und ändert sich 25 Jahre lang nicht. Was der Netzpreis macht, betrifft nur noch den kleinen Rest, den Sie zukaufen.
Ohne Speicher nutzen Sie rund 30 % Ihres Ertrags selbst, mit Speicher 60 bis 75 %. Genau dort entscheidet sich die Wirtschaftlichkeit – deshalb rechnen wir es Ihnen vorher durch, statt es Ihnen zu verkaufen.
Eine 9,8-kWp-Anlage vermeidet jedes Jahr etwa vier Tonnen CO₂ – energetisch hat sie sich nach gut zwei Jahren selbst zurückgezahlt.
Photovoltaik verbessert den Energieausweis und ist bei Verkauf und Vermietung ein handfestes Argument – besonders in Kombination mit einer Wärmepumpe.
Marktstammdatenregister, Netzbetreiber, Inbetriebnahmeprotokoll: Den Papierkram übernimmt der Fachbetrieb. Sie unterschreiben, mehr nicht.
Wie viel davon bei Ihrem Dach und Ihrem Verbrauch ankommt, sagt Ihnen die kostenlose Analyse in zwei Minuten.
Kostenlose Solar-Analyse sichernKein Brennstoff, keine beweglichen Teile, kein Schornstein. Scrollen Sie einmal durch einen Sonnentag: vier Stationen vom ersten Licht auf dem Dach bis zum Strom, der abends aus Ihrem Speicher kommt.
Auf einen Quadratmeter Dachfläche fallen in Deutschland im Jahr rund 1.000 Kilowattstunden Sonnenenergie – etwa so viel Energie wie in 100 Litern Heizöl steckt. Diese Energie ist da, ob Sie sie nutzen oder nicht. Ein Modul fängt sie ein, ohne bewegliche Teile und ohne Verschleiß.
In der Siliziumzelle schlagen die Lichtteilchen Elektronen los. Zwischen den beiden Schichten der Zelle entsteht dadurch eine Spannung – Gleichstrom, ganz ohne Verbrennung. Ihre Anlage bringt so über den Tag verteilt Leistung, morgens wenig, mittags am meisten.
Ihre Steckdose braucht Wechselstrom mit 230 Volt. Genau das macht der Wechselrichter – mit rund 98 % Wirkungsgrad. Er ist zugleich das Gehirn der Anlage: Er misst, regelt, meldet Störungen und zeigt Ihnen in der App, was das Dach gerade liefert.
Der Strom nimmt immer denselben Weg: Zuerst deckt er, was im Haus gerade läuft. Was übrig bleibt, lädt den Speicher für den Abend. Erst der Rest geht ins Netz und wird vergütet. Genau diese Reihenfolge macht den Unterschied – jede selbst verbrauchte Kilowattstunde ist rund viermal so viel wert wie eine eingespeiste.
Das Entscheidende steht in Schritt vier: Eine selbst verbrauchte Kilowattstunde spart Ihnen den vollen Strompreis, eine eingespeiste bringt nur die Vergütung. Deshalb planen wir Anlage und Speicher nach Ihrem Verbrauch – nicht nach der maximal möglichen Dachbelegung.
Sie wissen jetzt, wie der Strom läuft. Die spannendere Frage ist, wie viel davon bei Ihnen zusammenkommt.
Kostenlose Solar-Analyse sichernSchlüsselfertig, inklusive Module, Wechselrichter, Montage, Gerüst, Elektroarbeiten und Anmeldung. Ohne Mehrwertsteuer, denn die entfällt seit 2023 vollständig – der genannte Preis ist der Preis.
Satteldach Süd-West, 38° Neigung, 24 Module mit je 410 Wp = 9,8 kWp, dazu ein 10-kWh-Speicher. Haushalt mit vier Personen und 4.800 kWh Jahresverbrauch.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Anlage inkl. Montage und Anmeldung | 12.900 € |
| Stromspeicher 10 kWh | 5.600 € |
| Mehrwertsteuer 0 % | 0 € |
| Ihre Investition | 16.100 € |
| Ersparnis Netzstrom pro Jahr | + 1.512 € |
| Einspeisevergütung pro Jahr | + 477 € |
| Laufende Kosten pro Jahr | − 150 € |
| Vorteil pro Jahr | 1.839 € |
Amortisation rund 8 Jahre bei 42 ct/kWh und 3 % jährlicher Strompreissteigerung. Beispielhafte Darstellung – Ihr Ertrag hängt von Ausrichtung, Neigung und Verschattung ab.
Für 1 – 2 Personen, Verbrauch bis 3.000 kWh. Erwarteter Ertrag: 6.000 – 8.000 kWh pro Jahr. Ohne Speicher meist am schnellsten amortisiert.
Für 3 – 4 Personen, Verbrauch 3.500 – 5.000 kWh. Erwarteter Ertrag: 9.000 – 11.000 kWh pro Jahr. Die häufigste Größe – 10 kWp ab 7.800 €, schlüsselfertig inklusive Montage, Gerüst und Anmeldung.
Für Haushalt mit Wärmepumpe oder E-Auto, ab 7.000 kWh. Erwarteter Ertrag: 13.000 – 16.000 kWh pro Jahr. Der Anlagenteil über 10 kWp wird geringer vergütet – dafür steigt der Eigenverbrauch stark.
Welche Anlagengröße zu Ihrem Verbrauch passt, lässt sich nicht raten – aber in zwei Minuten berechnen.
Anlagengröße berechnen lassen2.016 € überweisen Sie heute im Jahr an Ihren Stromversorger. Mit eigener Anlage bleibt davon ein Rest, den die Einspeisevergütung fast vollständig auffängt – das ist die Zahl, um die es geht.
Beispiel 4.800 kWh Jahresverbrauch bei 42 ct/kWh, Anlage 9,8 kWp mit 10 kWh Speicher, Autarkiegrad 75 %. Betriebskosten decken Versicherung, Zählermiete und Rücklage ab. Die Einspeisevergütung ist ab Inbetriebnahme 20 Jahre gesetzlich garantiert – danach entfällt sie in dieser Rechnung.
Was Sie ab heute insgesamt für Strom ausgeben – einmal mit eigener Anlage, einmal ohne. Die Anlage startet mit der Investition im Rücken und wird trotzdem irgendwann die günstigere Linie.
Amortisation im Jahr 8Ab diesem Punkt hat die Anlage sich bezahlt gemacht und arbeitet für Sie. Module halten typischerweise deutlich länger – über die vollen 25 Jahre stehen unter dem Strich rund 45.637 € Vorteil. Steigt der Strompreis stärker als angenommen, kommt der Schnittpunkt früher, nicht später.
Annahmen: Anlage 10.500 € plus Speicher 5.600 €, Strompreis 42 ct/kWh mit 3 % (untere Bandkante) bis 4 % (obere Bandkante) Steigerung pro Jahr. Ohne Zinsen und ohne Wertsteigerung der Immobilie gerechnet. Ein Wechselrichtertausch nach etwa 15 Jahren steckt in den Betriebskosten von 150 € pro Jahr.
Beispielhafte Darstellung für ein Einfamilienhaus mit 4.800 kWh Jahresverbrauch, 9,8 kWp auf einem Satteldach Süd-West, 38° Neigung und 10 kWh Speicher. Auf die Anlage fällt keine Umsatzsteuer an (§ 12 Abs. 3 UStG, Nullsteuersatz für Anlagen bis 30 kWp auf Wohngebäuden) – bei 19 % wären es 3.515 € mehr gewesen. Ihr tatsächlicher Ertrag hängt von Dachausrichtung, Neigung, Verschattung und Ihrem Verbrauchsverhalten ab; das prüft der Fachbetrieb vor Ort kostenlos.
Diese Rechnung gilt für ein Musterhaus. Ihre eigene bekommen Sie kostenlos – mit Ihren Dachdaten und Ihrem Verbrauch.
Kostenlose Solar-Analyse sichernPhotovoltaik wird anders gefördert als eine Heizung: kein Zuschuss auf den Kaufpreis, dafür null Mehrwertsteuer, eine garantierte Vergütung über 20 Jahre und Steuerfreiheit für die Einnahmen.
| Baustein | Höhe | Voraussetzung |
|---|---|---|
| Mehrwertsteuer | 0 % | Anlagen bis 30 kWp auf Wohngebäuden, inklusive Speicher und Montage (§ 12 Abs. 3 UStG). Bei 19 % wären es im Schnitt mehr als 3.515 € zusätzlich. |
| Einspeisevergütung, Überschuss bis 10 kWp | 7,70 ct/kWh | Für jede eingespeiste Kilowattstunde, garantiert 20 Jahre ab Inbetriebnahme. |
| Einspeisevergütung, Anlagenteil 10 – 40 kWp | 6,65 ct/kWh | Gilt nur für den Leistungsanteil oberhalb von 10 kWp, nicht für die gesamte Anlage. |
| Volleinspeisung bis 10 kWp | 12,20 ct/kWh | Alternative für Dächer mit sehr geringem Eigenverbrauch. Muss vor Inbetriebnahme gewählt werden. |
| Einkommensteuer auf die Einnahmen | 0 € | Anlagen bis 30 kWp auf Einfamilienhäusern sind seit 2022 von der Einkommensteuer befreit (§ 3 Nr. 72 EStG). |
| KfW 270 – Kredit | bis 100 % | Finanzierung der gesamten Investition über die Hausbank. Zins laufend angepasst – wir nennen Ihnen den tagesaktuellen Satz. |
| Ihr Vorteil im Beispiel | 1.839 € / Jahr | 3.600 kWh selbst genutzt, 6.200 kWh eingespeist, 1.200 kWh zugekauft. |
Mit 7,70 ct/kWh bringt eine eingespeiste Kilowattstunde ungefähr ein Fünftel dessen, was eine selbst genutzte spart. Wer Ihnen eine möglichst große Anlage verkauft und dabei mit der Einspeisevergütung rechnet, verkauft an Ihrem Interesse vorbei. Wir legen die Anlage nach Ihrem Verbrauch aus – die Vergütung ist die Zugabe für den Überschuss, nicht die Geschäftsgrundlage.
Stand der Vergütungssätze: 01.08.2026. Quelle: EEG 2023, Bundesnetzagentur „Fördersätze für Solaranlagen". Die Sätze sinken halbjährlich um 1 % für neu in Betrieb genommene Anlagen – maßgeblich ist der Tag der Inbetriebnahme. Angaben ohne Gewähr; Ihre steuerliche Situation prüft Ihr Steuerberater.
Die Vergütung sinkt halbjährlich. Wer jetzt anfängt, sichert sich den heutigen Satz für 20 Jahre.
Jetzt Anspruch prüfenIn den allermeisten Fällen ja. Die vier Punkte, die tatsächlich zählen – und was sie wirklich bedeuten.
Ein Südach bringt den höchsten Jahresertrag. Ein Ost-West-Dach kommt auf etwa 80 bis 90 % davon – liefert dafür morgens und abends, also genau dann, wenn Sie zu Hause sind. Der Eigenverbrauch ist dort oft höher, und der zählt. Reine Nordflächen belegen wir nicht.
Optimal sind etwa 30 bis 35 Grad. Der Unterschied zwischen 20 und 45 Grad liegt bei wenigen Prozent Jahresertrag. Auf einem Flachdach wird aufgeständert – meist in Ost-West-Ausrichtung, weil das mehr Module aufs Dach bringt.
Früher hat ein einziges verschattetes Modul den ganzen Strang heruntergezogen. Heute regeln Leistungsoptimierer oder Modulwechselrichter jedes Modul einzeln. Bei starker Verschattung sagen wir Ihnen aber ehrlich, wenn es sich nicht rechnet.
Module wiegen rund 15 kg pro Quadratmeter – das trägt praktisch jeder Dachstuhl. Entscheidend ist die Eindeckung: Ist sie über 25 Jahre alt, sanieren Sie besser vorher. Sonst muss die Anlage später einmal ab- und wieder aufgebaut werden.
Ob Ihr Dach passt, sieht der Fachbetrieb beim kostenlosen Vor-Ort-Termin in zwanzig Minuten.
Dach kostenlos prüfen lassenEhrliche Antwort: nicht immer. Ein Speicher kostet rund 450 bis 700 € je Kilowattstunde und rechnet sich nur, wenn Sie ihn füllen und leeren. Die Entscheidung hängt an Ihrem Tagesablauf, nicht an Ihrem Dach.
Als Faustregel: etwa eine Kilowattstunde Speicher je 1.000 kWh Jahresverbrauch. Mehr bringt kaum noch Autarkie, kostet aber voll. Im Beispiel oben sind das 10 kWh bei 4.800 kWh Verbrauch.
Wir rechnen Ihnen beide Varianten durch – mit und ohne Speicher, mit ehrlicher Amortisation für jede.
Beide Varianten berechnen lassenEin paar kurze Fragen zu Dach und Stromverbrauch – in zwei Minuten erledigt, ohne Registrierung.
Wir berechnen Ertrag, Eigenverbrauch und Amortisation und melden uns innerhalb von 24 Stunden mit passenden Fachbetrieben.
Der Fachbetrieb prüft Dachfläche, Statik, Zählerschrank und Kabelweg – kostenlos und unverbindlich.
Sie erhalten mehrere Festpreisangebote. Sie entscheiden in Ruhe – oder gar nicht.
Schritt eins dauert zwei Minuten und verpflichtet zu nichts.
Kostenlose Solar-Analyse sichernKeine Bestwerte, sondern typische Fälle – auch der ohne Speicher und der mit dem angeblich ungeeigneten Ost-West-Dach.
Satteldach Süd-West, 38° · Nordrhein-Westfalen
„Wir wollten erst nur die Module. Der Berater hat vorgerechnet, dass sich der Speicher bei unserem Abendverbrauch trägt – im ersten Jahr haben wir drei Viertel unseres Stroms selbst erzeugt."
Ost-West-Dach, 30° · Niedersachsen
„Zwei Firmen hatten mir gesagt, Ost-West lohnt sich nicht. Stimmt nicht: Ich habe morgens und abends Ertrag, genau dann, wenn ich zu Hause bin. Auf den Speicher habe ich bewusst verzichtet."
Satteldach Süd, 42° · Bayern
„Wärmepumpe und E-Auto haben unseren Stromverbrauch verdoppelt – und genau deshalb rechnet sich die Anlage jetzt schneller als vorher. Beides zusammen zu planen war die richtige Entscheidung."
Beispielrechnungen auf Basis typischer Anlagenkonfigurationen. Namen und Zitate sind Platzhalter und werden durch freigegebene Kundenreferenzen ersetzt.
Welcher dieser drei Fälle Ihrem am nächsten kommt, zeigt die kostenlose Analyse.
Eigene Rechnung erhaltenEine Photovoltaikanlage bleibt 25 Jahre auf Ihrem Dach. Wer sie montiert und was im Schadensfall gilt, ist deshalb keine Nebensache.
Konkrete Garantiebedingungen richten sich nach den im Angebot genannten Herstellern und stehen in jedem Angebot ausgewiesen.
Lassen Sie sich die Garantien im Angebot schriftlich geben – wir sorgen dafür, dass sie drinstehen.
Kostenlose Solar-Analyse sichernSchlüsselfertig rechnen Sie mit 780 bis 1.350 € je Kilowattpeak – eine typische 10-kWp-Anlage liegt also bei etwa 7.800 bis 12.500 €. Ein Speicher kostet zusätzlich rund 450 bis 700 € je nutzbarer Kilowattstunde. Mehrwertsteuer fällt keine an. Die Spanne kommt vor allem von Dachform, Montageaufwand, Gerüststellung und dem Zustand des Zählerschranks.
Im Beispiel oben nach rund 8 Jahren – bei 42 ct/kWh Strompreis und 3 % jährlicher Steigerung. Ohne Speicher geht es meist etwas schneller, weil die Investition kleiner ist. Steigt der Strompreis stärker, verkürzt sich die Zeit. Danach arbeitet die Anlage weitere 10 bis 15 Jahre praktisch kostenlos für Sie.
Ja. Ein Ost-West-Dach erreicht rund 80 bis 90 % des Ertrags eines Süddachs, verteilt ihn aber gleichmäßiger über den Tag – morgens und abends, wenn im Haushalt am meisten verbraucht wird. Der Eigenverbrauchsanteil ist dadurch oft sogar höher, und genau der bestimmt die Wirtschaftlichkeit. Reine Nordflächen empfehlen wir nicht.
Nicht zwingend. Ohne Speicher nutzen Sie etwa 30 % Ihres Stroms selbst, mit Speicher 60 bis 75 %. Ob sich der Aufpreis rechnet, hängt an Ihrem Verbrauchsprofil: Wer tagsüber außer Haus ist, profitiert deutlich; wer im Homeoffice arbeitet, weniger. Ein Speicher lässt sich später nachrüsten – planen Sie den Platz und den passenden Wechselrichter aber gleich mit ein.
Eine normale Anlage schaltet sich bei Netzausfall ab – das schreibt die Norm zum Schutz der Netzmonteure vor. Wenn Sie bei Stromausfall weiter Strom haben möchten, brauchen Sie einen Speicher mit Ersatzstrom- oder Notstromfunktion. Sagen Sie das vorher, es ist eine Frage der Gerätewahl, kein Nachrüstteil.
In der Regel nein. Anlagen bis 30 kWp auf Einfamilienhäusern sind seit 2022 von der Einkommensteuer befreit (§ 3 Nr. 72 EStG), und auf den Kauf fällt keine Umsatzsteuer an. Sie melden die Anlage im Marktstammdatenregister und beim Finanzamt an – den Papierkram übernimmt der Fachbetrieb weitgehend. Für Ihren Einzelfall ist Ihr Steuerberater zuständig.
Sehr wenig. Module haben keine beweglichen Teile, Regen übernimmt die Reinigung. Wir rechnen mit rund 150 € pro Jahr für Versicherung, Zählermiete und eine Rücklage. Der Wechselrichter ist das Bauteil mit der kürzesten Lebensdauer – rechnen Sie nach etwa 15 Jahren mit einem Tausch.
Die Montage selbst dauert ein bis zwei Tage. Ab Auftragserteilung rechnen Sie mit acht bis vierzehn Wochen – den größten Teil davon macht die Anmeldung beim Netzbetreiber und der Zählerwechsel aus. Maßgeblich für Ihre Einspeisevergütung ist der Tag der Inbetriebnahme, nicht der Tag der Bestellung.
Ja. Für Sie entstehen keine Kosten und keine Verpflichtung. Wir finanzieren uns über eine Vermittlungsprovision der Fachbetriebe – Ihr Angebotspreis wird dadurch nicht höher. Ob Sie eines der Angebote annehmen, entscheiden Sie allein.
Frage nicht dabei? Rufen Sie an oder starten Sie die Analyse – der Berater klärt den Rest.
Kostenlose Solar-Analyse sichernWir nehmen pro Monat 40 Solar-Analysen an, damit jede in Ruhe gerechnet werden kann. Für diesen Monat sind noch 9 Beratungsplätze frei.
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