0 % Mehrwertsteuer auf Ihre Photovoltaikanlage

Ihr Dach kann Ihre Stromrechnung um bis zu 90 % senken.

Beantworten Sie ein paar kurze Fragen zu Ihrem Dach und erhalten Sie direkt mehrere Festpreisangebote von geprüften Fachbetrieben aus Ihrer Region – jedes mit Ertragsprognose und ehrlicher Wirtschaftlichkeitsrechnung statt Werbeversprechen.

  • Bis zu 1.839 € weniger Stromkosten pro Jahr
  • 0 % Mehrwertsteuer – im Schnitt mehr als 3.515 € gespart
  • Angebote vergleichen & mehrere tausend Euro sparen

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Welche Dachform hat Ihr Haus? Sie erhalten Ertragsprognose und mehrere Angebote von geprüften Fachbetrieben – kostenlos und unverbindlich.

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Auf Anlage und Montage
1.400+
Geprüfte Fachbetriebe
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Bis zur ersten Rückmeldung
Warum Photovoltaik

Strom vom eigenen Dach kostet ein Drittel

Eine Kilowattstunde aus dem Netz kostet Sie heute rund 42 Cent. Eine Kilowattstunde vom eigenen Dach kostet über die Lebensdauer gerechnet etwa 10 bis 12 Cent. Diese Differenz ist der gesamte Geschäftsfall – alles andere ist Ausführung.

Rund 1.839 € weniger pro Jahr

1.512 € sparen Sie an Netzstrom, 477 € kommen als Einspeisevergütung dazu – abzüglich 150 € laufender Kosten. Über 25 Jahre summiert sich das auf rund 45.637 €.

Planbar statt Preisrisiko

Der Preis Ihres Sonnenstroms steht am Tag der Inbetriebnahme fest und ändert sich 25 Jahre lang nicht. Was der Netzpreis macht, betrifft nur noch den kleinen Rest, den Sie zukaufen.

Abends Ihr eigener Strom

Ohne Speicher nutzen Sie rund 30 % Ihres Ertrags selbst, mit Speicher 60 bis 75 %. Genau dort entscheidet sich die Wirtschaftlichkeit – deshalb rechnen wir es Ihnen vorher durch, statt es Ihnen zu verkaufen.

Rund 4 Tonnen CO₂ weniger

Eine 9,8-kWp-Anlage vermeidet jedes Jahr etwa vier Tonnen CO₂ – energetisch hat sie sich nach gut zwei Jahren selbst zurückgezahlt.

Mehr Wert für die Immobilie

Photovoltaik verbessert den Energieausweis und ist bei Verkauf und Vermietung ein handfestes Argument – besonders in Kombination mit einer Wärmepumpe.

Anmeldung inklusive

Marktstammdatenregister, Netzbetreiber, Inbetriebnahmeprotokoll: Den Papierkram übernimmt der Fachbetrieb. Sie unterschreiben, mehr nicht.

Wie viel davon bei Ihrem Dach und Ihrem Verbrauch ankommt, sagt Ihnen die kostenlose Analyse in zwei Minuten.

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Funktionsweise

Wie aus Licht der Strom für Ihre Waschmaschine wird

Kein Brennstoff, keine beweglichen Teile, kein Schornstein. Scrollen Sie einmal durch einen Sonnentag: vier Stationen vom ersten Licht auf dem Dach bis zum Strom, der abends aus Ihrem Speicher kommt.

  1. Licht trifft das Dach

    Auf einen Quadratmeter Dachfläche fallen in Deutschland im Jahr rund 1.000 Kilowattstunden Sonnenenergie – etwa so viel Energie wie in 100 Litern Heizöl steckt. Diese Energie ist da, ob Sie sie nutzen oder nicht. Ein Modul fängt sie ein, ohne bewegliche Teile und ohne Verschleiß.

    Einstrahlungbis 1.000 W/m²

  2. Die Zelle macht Strom daraus

    In der Siliziumzelle schlagen die Lichtteilchen Elektronen los. Zwischen den beiden Schichten der Zelle entsteht dadurch eine Spannung – Gleichstrom, ganz ohne Verbrennung. Ihre Anlage bringt so über den Tag verteilt Leistung, morgens wenig, mittags am meisten.

    Gleichstrom24 Module · 9,8 kWp

  3. Der Wechselrichter übersetzt

    Ihre Steckdose braucht Wechselstrom mit 230 Volt. Genau das macht der Wechselrichter – mit rund 98 % Wirkungsgrad. Er ist zugleich das Gehirn der Anlage: Er misst, regelt, meldet Störungen und zeigt Ihnen in der App, was das Dach gerade liefert.

    Wechselstrom230 V · ca. 98 % Wirkungsgrad

  4. Verbrauchen, speichern, einspeisen

    Der Strom nimmt immer denselben Weg: Zuerst deckt er, was im Haus gerade läuft. Was übrig bleibt, lädt den Speicher für den Abend. Erst der Rest geht ins Netz und wird vergütet. Genau diese Reihenfolge macht den Unterschied – jede selbst verbrauchte Kilowattstunde ist rund viermal so viel wert wie eine eingespeiste.

    Eigenverbrauch zuerst9.800 kWh im Jahr

Das Entscheidende steht in Schritt vier: Eine selbst verbrauchte Kilowattstunde spart Ihnen den vollen Strompreis, eine eingespeiste bringt nur die Vergütung. Deshalb planen wir Anlage und Speicher nach Ihrem Verbrauch – nicht nach der maximal möglichen Dachbelegung.

Sie wissen jetzt, wie der Strom läuft. Die spannendere Frage ist, wie viel davon bei Ihnen zusammenkommt.

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Kosten

Was kostet eine Photovoltaikanlage wirklich?

Schlüsselfertig, inklusive Module, Wechselrichter, Montage, Gerüst, Elektroarbeiten und Anmeldung. Ohne Mehrwertsteuer, denn die entfällt seit 2023 vollständig – der genannte Preis ist der Preis.

Beispielrechnung Einfamilienhaus

Satteldach Süd-West, 38° Neigung, 24 Module mit je 410 Wp = 9,8 kWp, dazu ein 10-kWh-Speicher. Haushalt mit vier Personen und 4.800 kWh Jahresverbrauch.

PositionBetrag
Anlage inkl. Montage und Anmeldung12.900 €
Stromspeicher 10 kWh5.600 €
Mehrwertsteuer 0 %0 €
Ihre Investition16.100 €
Ersparnis Netzstrom pro Jahr+ 1.512 €
Einspeisevergütung pro Jahr+ 477 €
Laufende Kosten pro Jahr150 €
Vorteil pro Jahr1.839 €

Amortisation rund 8 Jahre bei 42 ct/kWh und 3 % jährlicher Strompreissteigerung. Beispielhafte Darstellung – Ihr Ertrag hängt von Ausrichtung, Neigung und Verschattung ab.

Kleine Anlage · 6 – 8 kWp

5.4008.900 €

Für 1 – 2 Personen, Verbrauch bis 3.000 kWh. Erwarteter Ertrag: 6.000 – 8.000 kWh pro Jahr. Ohne Speicher meist am schnellsten amortisiert.

Richtwert 7801.350 € je kWp
Am häufigsten gewählt

Standard-Anlage · 9 – 11 kWp

7.80012.500 €

Für 3 – 4 Personen, Verbrauch 3.500 – 5.000 kWh. Erwarteter Ertrag: 9.000 – 11.000 kWh pro Jahr. Die häufigste Größe – 10 kWp ab 7.800 €, schlüsselfertig inklusive Montage, Gerüst und Anmeldung.

Richtwert 7801.350 € je kWp

Große Anlage · 13 – 16 kWp

11.50017.000 €

Für Haushalt mit Wärmepumpe oder E-Auto, ab 7.000 kWh. Erwarteter Ertrag: 13.000 – 16.000 kWh pro Jahr. Der Anlagenteil über 10 kWp wird geringer vergütet – dafür steigt der Eigenverbrauch stark.

Richtwert 7801.350 € je kWp

Welche Anlagengröße zu Ihrem Verbrauch passt, lässt sich nicht raten – aber in zwei Minuten berechnen.

Anlagengröße berechnen lassen
Der echte Nutzen

Was zahlen Sie danach noch für Strom?

2.016 € überweisen Sie heute im Jahr an Ihren Stromversorger. Mit eigener Anlage bleibt davon ein Rest, den die Einspeisevergütung fast vollständig auffängt – das ist die Zahl, um die es geht.

Reststrom, den Sie zahlen504 €
Von der Sonne gedeckt1.512 €
  • Reststrom aus dem Netz 1.200 kWhNachts, im Winter und an trüben Tagen kaufen Sie weiter zu. Ganz ohne Netz geht es nicht – das verspricht Ihnen seriös auch niemand.504 €
  • Abends aus dem Speicher 1.908 kWhDer 10-kWh-Speicher schiebt den Mittagsüberschuss in den Abend – genau dorthin, wo der Verbrauch im Haushalt seine Spitze hat.801 €
  • Direkt vom Dach 1.692 kWhAlles, was tagsüber läuft, während die Sonne scheint: Kühlschrank, Wärmepumpe, Waschmaschine, Homeoffice.711 €
504 € Reststrom+150 € Betrieb477 € Einspeisung=177 € im Jahr

Beispiel 4.800 kWh Jahresverbrauch bei 42 ct/kWh, Anlage 9,8 kWp mit 10 kWh Speicher, Autarkiegrad 75 %. Betriebskosten decken Versicherung, Zählermiete und Rücklage ab. Die Einspeisevergütung ist ab Inbetriebnahme 20 Jahre gesetzlich garantiert – danach entfällt sie in dieser Rechnung.

Ihre Investition rentiert sich ab Jahr 8

Was Sie ab heute insgesamt für Strom ausgeben – einmal mit eigener Anlage, einmal ohne. Die Anlage startet mit der Investition im Rücken und wird trotzdem irgendwann die günstigere Linie.

  • Mit eigener Anlage16.100 € Investition, danach unterm Strich rund 177 € Stromkosten pro Jahr → nach 25 Jahren 28.959 €
  • Ohne Anlage, alles aus dem Netz2.016 € im ersten Jahr und jedes Jahr teurer → nach 25 Jahren 74.596 € bis 85.621 €

Amortisation im Jahr 8Ab diesem Punkt hat die Anlage sich bezahlt gemacht und arbeitet für Sie. Module halten typischerweise deutlich länger – über die vollen 25 Jahre stehen unter dem Strich rund 45.637 € Vorteil. Steigt der Strompreis stärker als angenommen, kommt der Schnittpunkt früher, nicht später.

Annahmen: Anlage 10.500 € plus Speicher 5.600 €, Strompreis 42 ct/kWh mit 3 % (untere Bandkante) bis 4 % (obere Bandkante) Steigerung pro Jahr. Ohne Zinsen und ohne Wertsteigerung der Immobilie gerechnet. Ein Wechselrichtertausch nach etwa 15 Jahren steckt in den Betriebskosten von 150 € pro Jahr.

Beispielhafte Darstellung für ein Einfamilienhaus mit 4.800 kWh Jahresverbrauch, 9,8 kWp auf einem Satteldach Süd-West, 38° Neigung und 10 kWh Speicher. Auf die Anlage fällt keine Umsatzsteuer an (§ 12 Abs. 3 UStG, Nullsteuersatz für Anlagen bis 30 kWp auf Wohngebäuden) – bei 19 % wären es 3.515 € mehr gewesen. Ihr tatsächlicher Ertrag hängt von Dachausrichtung, Neigung, Verschattung und Ihrem Verbrauchsverhalten ab; das prüft der Fachbetrieb vor Ort kostenlos.

Diese Rechnung gilt für ein Musterhaus. Ihre eigene bekommen Sie kostenlos – mit Ihren Dachdaten und Ihrem Verbrauch.

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Förderung & Vergütung

Was Ihnen der Staat zahlt – und was er Ihnen erlässt

Photovoltaik wird anders gefördert als eine Heizung: kein Zuschuss auf den Kaufpreis, dafür null Mehrwertsteuer, eine garantierte Vergütung über 20 Jahre und Steuerfreiheit für die Einnahmen.

BausteinHöheVoraussetzung
Mehrwertsteuer0 %Anlagen bis 30 kWp auf Wohngebäuden, inklusive Speicher und Montage (§ 12 Abs. 3 UStG). Bei 19 % wären es im Schnitt mehr als 3.515 € zusätzlich.
Einspeisevergütung, Überschuss bis 10 kWp7,70 ct/kWhFür jede eingespeiste Kilowattstunde, garantiert 20 Jahre ab Inbetriebnahme.
Einspeisevergütung, Anlagenteil 10 – 40 kWp6,65 ct/kWhGilt nur für den Leistungsanteil oberhalb von 10 kWp, nicht für die gesamte Anlage.
Volleinspeisung bis 10 kWp12,20 ct/kWhAlternative für Dächer mit sehr geringem Eigenverbrauch. Muss vor Inbetriebnahme gewählt werden.
Einkommensteuer auf die Einnahmen0 €Anlagen bis 30 kWp auf Einfamilienhäusern sind seit 2022 von der Einkommensteuer befreit (§ 3 Nr. 72 EStG).
KfW 270 – Kreditbis 100 %Finanzierung der gesamten Investition über die Hausbank. Zins laufend angepasst – wir nennen Ihnen den tagesaktuellen Satz.
Ihr Vorteil im Beispiel1.839 € / Jahr3.600 kWh selbst genutzt, 6.200 kWh eingespeist, 1.200 kWh zugekauft.
0 %

Der ehrliche Teil: Die Einspeisung ist nicht das Geschäft

Mit 7,70 ct/kWh bringt eine eingespeiste Kilowattstunde ungefähr ein Fünftel dessen, was eine selbst genutzte spart. Wer Ihnen eine möglichst große Anlage verkauft und dabei mit der Einspeisevergütung rechnet, verkauft an Ihrem Interesse vorbei. Wir legen die Anlage nach Ihrem Verbrauch aus – die Vergütung ist die Zugabe für den Überschuss, nicht die Geschäftsgrundlage.

Stand der Vergütungssätze: 01.08.2026. Quelle: EEG 2023, Bundesnetzagentur „Fördersätze für Solaranlagen". Die Sätze sinken halbjährlich um 1 % für neu in Betrieb genommene Anlagen – maßgeblich ist der Tag der Inbetriebnahme. Angaben ohne Gewähr; Ihre steuerliche Situation prüft Ihr Steuerberater.

Die Vergütung sinkt halbjährlich. Wer jetzt anfängt, sichert sich den heutigen Satz für 20 Jahre.

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Einwand 1

„Ist mein Dach überhaupt geeignet?"

In den allermeisten Fällen ja. Die vier Punkte, die tatsächlich zählen – und was sie wirklich bedeuten.

Ausrichtung: Süden ist schön, Ost-West ist praktisch

Ein Südach bringt den höchsten Jahresertrag. Ein Ost-West-Dach kommt auf etwa 80 bis 90 % davon – liefert dafür morgens und abends, also genau dann, wenn Sie zu Hause sind. Der Eigenverbrauch ist dort oft höher, und der zählt. Reine Nordflächen belegen wir nicht.

Neigung: zwischen 20 und 50 Grad ist alles gut

Optimal sind etwa 30 bis 35 Grad. Der Unterschied zwischen 20 und 45 Grad liegt bei wenigen Prozent Jahresertrag. Auf einem Flachdach wird aufgeständert – meist in Ost-West-Ausrichtung, weil das mehr Module aufs Dach bringt.

Verschattung: Kamin und Baum sind kein Ausschluss

Früher hat ein einziges verschattetes Modul den ganzen Strang heruntergezogen. Heute regeln Leistungsoptimierer oder Modulwechselrichter jedes Modul einzeln. Bei starker Verschattung sagen wir Ihnen aber ehrlich, wenn es sich nicht rechnet.

Statik und Dachalter: der einzige echte Ausschlussgrund

Module wiegen rund 15 kg pro Quadratmeter – das trägt praktisch jeder Dachstuhl. Entscheidend ist die Eindeckung: Ist sie über 25 Jahre alt, sanieren Sie besser vorher. Sonst muss die Anlage später einmal ab- und wieder aufgebaut werden.

Ob Ihr Dach passt, sieht der Fachbetrieb beim kostenlosen Vor-Ort-Termin in zwanzig Minuten.

Dach kostenlos prüfen lassen
Einwand 2

„Brauche ich wirklich einen Speicher?"

Ehrliche Antwort: nicht immer. Ein Speicher kostet rund 450 bis 700 € je Kilowattstunde und rechnet sich nur, wenn Sie ihn füllen und leeren. Die Entscheidung hängt an Ihrem Tagesablauf, nicht an Ihrem Dach.

Ein Speicher lohnt sich, wenn …

  • Sie tagsüber wenig verbrauchen und abends viel
  • Ihr Jahresverbrauch über 3.500 kWh liegt
  • eine Wärmepumpe oder ein E-Auto dazukommt
  • Ihnen Unabhängigkeit vom Netz auch etwas wert ist
  • Sie planen, die nächsten 15 Jahre im Haus zu bleiben

Erst einmal ohne, wenn …

  • Sie tagsüber zu Hause sind und viel direkt verbrauchen
  • Ihr Verbrauch unter 2.500 kWh im Jahr liegt
  • Sie die Investition zunächst klein halten möchten
  • Sie erst beobachten wollen – nachrüsten geht später jederzeit

Als Faustregel: etwa eine Kilowattstunde Speicher je 1.000 kWh Jahresverbrauch. Mehr bringt kaum noch Autarkie, kostet aber voll. Im Beispiel oben sind das 10 kWh bei 4.800 kWh Verbrauch.

Wir rechnen Ihnen beide Varianten durch – mit und ohne Speicher, mit ehrlicher Amortisation für jede.

Beide Varianten berechnen lassen
Ablauf

In vier Schritten zur eigenen Anlage

1. Dachdaten angeben

Ein paar kurze Fragen zu Dach und Stromverbrauch – in zwei Minuten erledigt, ohne Registrierung.

2. Solar-Analyse erhalten

Wir berechnen Ertrag, Eigenverbrauch und Amortisation und melden uns innerhalb von 24 Stunden mit passenden Fachbetrieben.

3. Vor-Ort-Termin

Der Fachbetrieb prüft Dachfläche, Statik, Zählerschrank und Kabelweg – kostenlos und unverbindlich.

4. Vergleichen & entscheiden

Sie erhalten mehrere Festpreisangebote. Sie entscheiden in Ruhe – oder gar nicht.

Schritt eins dauert zwei Minuten und verpflichtet zu nichts.

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Fallstudien

Drei Dächer, drei Rechnungen

Keine Bestwerte, sondern typische Fälle – auch der ohne Speicher und der mit dem angeblich ungeeigneten Ost-West-Dach.

Einfamilienhaus mit Speicher

9,8 kWp + 10 kWh Speicher

Satteldach Süd-West, 38° · Nordrhein-Westfalen

Jahresertrag
9.800 kWh
Verbrauch
4.800 kWh
Autarkiegrad
75 %
Investition
16.100 €
Ersparnis pro Jahr
1.840 €
Amortisation
8 Jahre

Wir wollten erst nur die Module. Der Berater hat vorgerechnet, dass sich der Speicher bei unserem Abendverbrauch trägt – im ersten Jahr haben wir drei Viertel unseres Stroms selbst erzeugt."

Familie M., Nordrhein-Westfalen
Doppelhaushälfte ohne Speicher

7,2 kWp ohne Speicher

Ost-West-Dach, 30° · Niedersachsen

Jahresertrag
6.800 kWh
Verbrauch
2.900 kWh
Autarkiegrad
38 %
Investition
7.600 €
Ersparnis pro Jahr
1.010 €
Amortisation
8 Jahre

Zwei Firmen hatten mir gesagt, Ost-West lohnt sich nicht. Stimmt nicht: Ich habe morgens und abends Ertrag, genau dann, wenn ich zu Hause bin. Auf den Speicher habe ich bewusst verzichtet."

Herr K., Niedersachsen
Photovoltaik plus Wärmepumpe und Wallbox

14,4 kWp + 15 kWh Speicher

Satteldach Süd, 42° · Bayern

Jahresertrag
14.400 kWh
Verbrauch
8.500 kWh
Autarkiegrad
68 %
Investition
22.500 €
Ersparnis pro Jahr
3.180 €
Amortisation
7 Jahre

Wärmepumpe und E-Auto haben unseren Stromverbrauch verdoppelt – und genau deshalb rechnet sich die Anlage jetzt schneller als vorher. Beides zusammen zu planen war die richtige Entscheidung."

Familie S., Bayern

Beispielrechnungen auf Basis typischer Anlagenkonfigurationen. Namen und Zitate sind Platzhalter und werden durch freigegebene Kundenreferenzen ersetzt.

Welcher dieser drei Fälle Ihrem am nächsten kommt, zeigt die kostenlose Analyse.

Eigene Rechnung erhalten
Sicherheit

Worauf Sie sich verlassen können

Eine Photovoltaikanlage bleibt 25 Jahre auf Ihrem Dach. Wer sie montiert und was im Schadensfall gilt, ist deshalb keine Nebensache.

Garantien im Standardumfang

  • Produktgarantie Module25 Jahre
  • Leistungsgarantie Module30 Jahre auf min. 87 % Leistung
  • Wechselrichter10 Jahre, erweiterbar auf 20
  • Speicher10 Jahre oder 10.000 Ladezyklen
  • Montage & Dachdichtigkeit5 Jahre Gewährleistung

Konkrete Garantiebedingungen richten sich nach den im Angebot genannten Herstellern und stehen in jedem Angebot ausgewiesen.

Zertifizierte FachbetriebeEingetragener Elektro-Fachbetrieb mit Konzession beim Netzbetreiber – Voraussetzung für jede Netzanmeldung.
Komponenten aus europäischer FertigungAuf Wunsch Module und Wechselrichter aus deutscher bzw. europäischer Produktion. Fragen Sie im Angebot danach.
Festpreis statt SchätzungNach dem Vor-Ort-Termin erhalten Sie einen verbindlichen Festpreis – keine Positionen „nach Aufwand".
Keine Weitergabe an DritteIhre Daten gehen ausschließlich an die Fachbetriebe, die Ihr Angebot erstellen.

Lassen Sie sich die Garantien im Angebot schriftlich geben – wir sorgen dafür, dass sie drinstehen.

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FAQ

Häufige Fragen zur Photovoltaik

Was kostet eine Photovoltaikanlage 2026?

Schlüsselfertig rechnen Sie mit 780 bis 1.350 € je Kilowattpeak – eine typische 10-kWp-Anlage liegt also bei etwa 7.800 bis 12.500 €. Ein Speicher kostet zusätzlich rund 450 bis 700 € je nutzbarer Kilowattstunde. Mehrwertsteuer fällt keine an. Die Spanne kommt vor allem von Dachform, Montageaufwand, Gerüststellung und dem Zustand des Zählerschranks.

Wann hat sich die Anlage bezahlt gemacht?

Im Beispiel oben nach rund 8 Jahren – bei 42 ct/kWh Strompreis und 3 % jährlicher Steigerung. Ohne Speicher geht es meist etwas schneller, weil die Investition kleiner ist. Steigt der Strompreis stärker, verkürzt sich die Zeit. Danach arbeitet die Anlage weitere 10 bis 15 Jahre praktisch kostenlos für Sie.

Lohnt sich das auch ohne Süddach?

Ja. Ein Ost-West-Dach erreicht rund 80 bis 90 % des Ertrags eines Süddachs, verteilt ihn aber gleichmäßiger über den Tag – morgens und abends, wenn im Haushalt am meisten verbraucht wird. Der Eigenverbrauchsanteil ist dadurch oft sogar höher, und genau der bestimmt die Wirtschaftlichkeit. Reine Nordflächen empfehlen wir nicht.

Brauche ich einen Speicher?

Nicht zwingend. Ohne Speicher nutzen Sie etwa 30 % Ihres Stroms selbst, mit Speicher 60 bis 75 %. Ob sich der Aufpreis rechnet, hängt an Ihrem Verbrauchsprofil: Wer tagsüber außer Haus ist, profitiert deutlich; wer im Homeoffice arbeitet, weniger. Ein Speicher lässt sich später nachrüsten – planen Sie den Platz und den passenden Wechselrichter aber gleich mit ein.

Was passiert bei einem Stromausfall?

Eine normale Anlage schaltet sich bei Netzausfall ab – das schreibt die Norm zum Schutz der Netzmonteure vor. Wenn Sie bei Stromausfall weiter Strom haben möchten, brauchen Sie einen Speicher mit Ersatzstrom- oder Notstromfunktion. Sagen Sie das vorher, es ist eine Frage der Gerätewahl, kein Nachrüstteil.

Muss ich die Einnahmen versteuern?

In der Regel nein. Anlagen bis 30 kWp auf Einfamilienhäusern sind seit 2022 von der Einkommensteuer befreit (§ 3 Nr. 72 EStG), und auf den Kauf fällt keine Umsatzsteuer an. Sie melden die Anlage im Marktstammdatenregister und beim Finanzamt an – den Papierkram übernimmt der Fachbetrieb weitgehend. Für Ihren Einzelfall ist Ihr Steuerberater zuständig.

Wie viel Wartung braucht die Anlage?

Sehr wenig. Module haben keine beweglichen Teile, Regen übernimmt die Reinigung. Wir rechnen mit rund 150 € pro Jahr für Versicherung, Zählermiete und eine Rücklage. Der Wechselrichter ist das Bauteil mit der kürzesten Lebensdauer – rechnen Sie nach etwa 15 Jahren mit einem Tausch.

Wie lange dauert es bis zur Inbetriebnahme?

Die Montage selbst dauert ein bis zwei Tage. Ab Auftragserteilung rechnen Sie mit acht bis vierzehn Wochen – den größten Teil davon macht die Anmeldung beim Netzbetreiber und der Zählerwechsel aus. Maßgeblich für Ihre Einspeisevergütung ist der Tag der Inbetriebnahme, nicht der Tag der Bestellung.

Ist der Vergleich wirklich kostenlos?

Ja. Für Sie entstehen keine Kosten und keine Verpflichtung. Wir finanzieren uns über eine Vermittlungsprovision der Fachbetriebe – Ihr Angebotspreis wird dadurch nicht höher. Ob Sie eines der Angebote annehmen, entscheiden Sie allein.

Frage nicht dabei? Rufen Sie an oder starten Sie die Analyse – der Berater klärt den Rest.

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Wir nehmen pro Monat 40 Solar-Analysen an, damit jede in Ruhe gerechnet werden kann. Für diesen Monat sind noch 9 Beratungsplätze frei.

Was bringt Ihr Dach?

Finden Sie es in zwei Minuten heraus – mit einer Ertragsprognose für Ihr Dach, einer ehrlichen Amortisationsrechnung und mehreren Angeboten von geprüften Fachbetrieben aus Ihrer Region.

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About MeinWohnprojekt

We are the people who do the maths first.

Most home projects do not fail on the workmanship. They fail because nobody can say beforehand what will be left at the end – and because the only figure you can find comes from an advertisement. That is exactly the gap we fill.

Heat pump, solar array, stairlift, selling the house: four projects that turn up in the same life and often in the same year – and that would otherwise mean working your way into an unfamiliar subject four times over. So we built a dedicated area for each, with its own calculation, its own partners and its own subsidy rules. What connects them is how we do the maths: honestly, in advance, and in a way you can follow.

“The reason people put a project off is almost never the project itself. It is not knowing what it will cost.”

Four areas under one roof

House, plant and ground line stay the same across all five marks – that is the part belonging to MeinWohnprojekt. The areas swap out only what sits on the roof and in the wall, and bring their own colour.

  • MeinWohnprojektThe parent brand
  • MeinHeizprojektHeat pump
  • MeinSolarprojektSolar PV
  • MeinLiftprojektStairlift
  • MeinImmobilienprojektSell your property

How we make our money

With a free service that is the first question in anyone's mind. Here is the answer, before you have to ask.

Commission from the firm

If a job goes ahead between you and a partner firm, that firm pays us a placement commission. You pay nothing.

It does not make your price higher

Partners fund the commission out of the sales costs they save – a placed job costs them less than one they win themselves. That is precisely why the model works.

No pay-to-rank

Paying more does not get a firm suggested more often. Selection is by region, trade and free capacity – otherwise the comparison would be worthless, and with it our whole offering.

What that means for you: We only earn if you are happy with what you sign at the end. A quote you regret afterwards costs us the partnership with that firm – which is why we also tell you when a project does not add up right now.

What we hold ourselves to

The figure beforehand, not at the on-site visit
We calculate every example with the rates that actually apply – not the headline maximum from the adverts. If a subsidy does not apply in your case, it says so, even when that makes the number look worse.
Three firms at most, never more
An enquiry goes to a maximum of three partners. That is enough for a sound price comparison, and it is the line beyond which comparison turns into nuisance.
No selling of data
Your details go only to the firms preparing a quote for you. Not to list brokers, not to ad networks, not to third parties with nothing to do with your project.
We take the paperwork with us
Subsidy application, grid registration, the grant application to the care insurance fund: we handle that part together with the partner firm. With a stairlift we also tell you, unprompted, that the application must be in before installation – that is where most grants are lost.
An answer by the next working day
No form that disappears into nothing. The first reply normally comes within 24 hours – including when we have to turn you down because we have no suitable partner in your region.
Including the advice that earns us nothing
If a stairlift adds up better for you than selling the house, we say so – even though the commission on a sale would be considerably higher. Advice you only give when it pays is not advice.

From enquiry to decision

  1. You describe your projectFive to eight questions in the relevant area, no sign-up. What we do not need, we do not ask.
  2. We check and calculateWe look at which subsidy components apply to your situation and find the partners who actually work in your region.
  3. Multiple quotes side by sideYou receive the quotes and a reading of them: what is normal, what stands out, and what you should still be asking about.
  4. You decide – or you do notThere is no tie-in and no cost. A short note is enough and the contact ends.

Rather just ask? A five-minute conversation usually settles which project is worth doing first faster than any website.

Call 0163 3777159